Herzog Heinrich von Sachsen überläßt den Mönchen in Hardehausen aus seiner Erbschaft ein Gut in Audaxen [Wüst w Germete (Stadt Warburg)] zu Eigentumsrecht und empfängt dafür tauschweise von Herrn Volcwin von Schwalenberg, der das Gut zu Lehen gehabt hat, zwei den Wert von jährlich 20 Schillingen einbringende Hufen in Rosbach [Wüst in der Feldmark Eschenstruth (Gem. Heisa, Lkr. Kassel)]. Der Aussteller kündigt sein Siegel an. Zeugen: Abt Engelbert von Volkenroda [Bei Blankenburg am Harz, seit etwa 1139 als Kloster bezeugt], Abt Rutger von Michaelstein [Abt Rutger wird 1148 genannt. S. Gustav Schmidt (Hg.), Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe, Leipzig 1883 Nr. 222 (Publl. a. d. k. Preuß. Staatsarchiven 17)], Abt Daniel von Hardehausen [Abt Daniel ist erstmal 1142 nachweisbar (WUB 2 Nr. 242)], Propst Eckehard von Einbeck, Gf Poppo von Reichenbach [Graf Poppo ist 1141 bis 1170 nachweisbar] und sein Bruder Gottfried von Ziegenhain [Graf Gottfried läßt sich 1141 bis 1158 bezeugen], Anno, Luthard. Treysa

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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