Dreiwöchiger nationalpolitischer Lehrgang in Gemünd (Eifel)
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409, 191
409 Lyzeum und Oberrealschule Rheinhausen
Lyzeum und Oberrealschule Rheinhausen >> 5. Schüler
1934
Enthält: Berichte von G. Kraft (Ein Tag in Gemünd), Hubert Mobertz (Die Hinfahrt), Arnold Höbkes (Die Jugendherberge), Hans Hermann Hackstein (Der erste Tag), H. Grözinger (Küchendienst), Wolfgang Strümpler (Die Wanderung zur Kickley), Hans Koch (Stiefelappell), Gerhard Reintjes (Gemünd am Sonntagmorgen), Werner Schmitz (Das Maifeuer), Hans Hermann Hackstein (Der 1. Mai), Hubert Mobertz (Eine überraschende Naturerscheinung), Heinz Petry (Auf dem Weg nach Schwammenauel), Martin Ernerth und Theo Vetkowski (Der erste Spatenstich zur Talsperre Schwammenauel), G. Kraft (Ein wagemutiger Spaziergang), Paul Jahns (Wanderung nach der Urfttalsperre), Hermann Schmitz (An der Talsperre), Arnold Höbkes (Mit dem Förster durch den Wald), Hans Koch (Ausgang), Theo Vetkowski (Maria-Wald), Hubert Mobertz (Der Geländesport), Theo Vetkowski (Heimabend), Hermann Schmitze (Ein Vergnügen in der Freizeit), Hans Hermann Hackstein (Wanderung nach Reifferscheidt), Arnold Höbkes (Spiel mit dem Wasser), Heinz Fliegen (Frühsport), Paul Jahns (Die Kalkfabrik in Sötenich), Wolgang Strümpler (Kloster Steinfeld), Arnold Höbkes (Ein Sonntagmorgen allein), Wolgang Strümpler (Hausdienst), Martin Ernerth (Das Eifeldorf Dreiborn), Heinz Petry (Besuch der Pappfabrik in Olef), Theo Vetkowski (Reviersäuberung), D. Dienemann (Die letzte Nacht in der Herberge), Heinrich Haferkamp (Die Rückfahrt), Dr. Kempen (Schlusswort).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ