Friedberg, Burg: Erzbischof Peter von Mainz gibt auf Bitten der Burgmannen der Burg Friedberg seine Zustimmung zur Abtrennung der Kapelle in der Burg Friedberg von der Mutterkirche in der Stadt Friedberg. Die Abtrennung ist mit der Zustimmung des Plebans der Mutterkirche und + römischen Könige als Patrone dieser Kirche unter der Bedingung erfolgt, daß künftig die Zustimmung durch den römischen König erfolgt und die Trennung nicht zum Nachteil der Pfarrkirche führt.
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Friedberg, Burg: Erzbischof Peter von Mainz gibt auf Bitten der Burgmannen der Burg Friedberg seine Zustimmung zur Abtrennung der Kapelle in der Burg Friedberg von der Mutterkirche in der Stadt Friedberg. Die Abtrennung ist mit der Zustimmung des Plebans der Mutterkirche und + römischen Könige als Patrone dieser Kirche unter der Bedingung erfolgt, daß künftig die Zustimmung durch den römischen König erfolgt und die Trennung nicht zum Nachteil der Pfarrkirche führt.
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B 5 Urkunden der Burg Friedberg
Urkunden der Burg Friedberg >> Urkunden
1308 Mai 30, Mainz
Ausf., Perg., spitzovales Sg. gut erh., kleines Stück am rechten Rand abgebr.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1308, iii kalendas JUnii
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Druck: Baur, Hess. Urk. Nr. 449, S. 317. Reg.: Schilp, Urkunden Friedberg Nr. 169, S. 63-64; Regg. EBB v. Mainz Bd. 1, Nr. 1170
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Druck: Baur, Hess. Urk. Nr. 449, S. 317. Reg.: Schilp, Urkunden Friedberg Nr. 169, S. 63-64; Regg. EBB v. Mainz Bd. 1, Nr. 1170
Bestellnummer: A 3, Nr. 111/50
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ