Einzelakten betr. Beisassen (K-L)
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1783-1796
Enthält: Michael Büttner, Beisasse und Kutscherknecht (1792); Martin Buschmann, Reitknecht, von Kiedrich (1789); Heinrich Frosch, Lauerkarchertagelöhner (1786); Johann Valentin Heßler, Layendeckergeselle (1792); Johann Hofmann, Leinwebergeselle, von Leidersbach (1787); Johannes Georg Kirchner, Kutscher- und Reitknecht (1787); Johann Kohlhepp, Kutscherknecht, von Holzkirchen (1791); Nicolaus Kohlhepp, Kutscherknecht, von Holzkirchen (1795); Johann Balthasar Kreis, Layendeckergeselle (1788); Andreas Landler, Lumpensammler (1783); Johann Michael Landler, Lumpensammler (1789); Johann Lind, Kutscherknecht (1789); Johann Maywald, Beisasse, Karten- und Druckformenstecher, von Mannheim (1795); Erhard Mehl, Layendeckergeselle (1789); Mauritius Merle, Layendeckergeselle (1790); Johann Heinrich Öhm, Kutscherknecht (1788); Johann Rein, Kammerfuhrknecht, von Waldaschaff (1789); N. Schäflein, Karcherknecht (1796); Valentin Scharnecker, Layendeckergeselle (1792); Christoph Schmitt, Leinwebergeselle, von Neustadt/Saale (1785); Kaspar Schmuttelmayer, Kutscher- und Reitknecht (1791)
Akten und Einzelstücke
Büttner, Michael
Buschmann, Martin
Frosch, Heinrich
Heßler, Johann Valentin
Hofmann, Johann
Kirchner, Johannes Georg
Kohlhepp, Johann
Kohlhepp, Nicolaus
Kreis, Johann Balthasar
Landler, Andreas
Landler, Johann Michael
Lind, Johann
Maywald, Johann
Mehl, Erhard
Merle, Mauritius
Öhm, Johann Heinrich
Rein, Johann
Schäflein, ...
Scharnecker, Valentin
Schmitt, Christoph
Schmuttelmayer, Kaspar
Holzkirchen
Kiedrich
Leidersbach
Mannheim
Neustadt
Waldaschaff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ