Agrarpolitik
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 879
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.9. Wirtschafts-, Finanz- und Agrarpolitik
1953 - 1969, 1977
Enthält u.a.:
Gutachtliche Stellungnahme von Hubertus von Golitschek zur Durchführung eines FDP-Sofortprogramms für deutsche Siedler im Ausland, 1953;
Bericht von Fritz Keim über "Die agrarpolitische Situation und die FDP", 17. 09. 1953;
Aufsatz von Walter Nischwitz zum Gesetzentwurf über die Errichtung einer deutschen Weinstelle und Auszug aus einem Vortrag vor dem Bund Deutscher Weinhändler in Stuttgart-Bad Cannstatt, 1954;
Initiativgesetz der FDP zur Sicherung der Volksernährung und zur Verbesserung der Produktivität in der Landwirtschaft, Juli 1954;
Aufsatz von Walther Vermehren "Industrie und Landwirtschaft", 01. 03. 1956;
Bereinigung von Divergenzen zwischen Wirtschafts- und Agrarpolitik im FDP-Parteiprogramm, 13. 12. 1956;
Stellungnahme zu Äußerungen von Ludwig Erhard über die Landwirtschaft, Juli 1957;
süddeutsche Bauerntagungen der FDP am 15./16. 11. 1958 in Uffenheim und am 27. 10. 1962 in Rothenburg ob der Tauber;
Schreiben von Otto Köhler an Antonius Freiherr von Oer zu dessen Vorwürfen gegen die Parteien und zur möglichen Gründung einer Bauernpartei, Feb. 1960;
Agrarpolitische Rundbriefe vom 31. 03. 1960, 15. 10. 1960, Feb. 1964, März 1965 und März 1969;
Überlegungen von Bernhard Leverenz zur Agrarpolitik, Anfang 1961;
Aufsatz von Robert Margulies "Die gemeinsame Agrarpolitik", 09. 02. 1961;
agrarpolitische Forderungen der FDP und Referat von Adolf Mauk auf dem Bundesparteitag, März 1961;
Angriff von Robert Margulies gegen Martin Reichmann zu den Bemerkungen über die Auswirkungen der EWG-Agrarpolitik und diesbezügliches Schreiben von Martin Reichmann an Erich Mende, Aug. 1963;
Bemerkungen von Fritz-Rudolf Schultz zum Grünen Bericht 1963;
Auszug aus den Ausführungen von Rudolf Hüttebreuker am 14. 03. 1964 in Hinterzarten zu den CDU-Anschuldigungen gegen die Agrarpolitik der FDP;
Stellungnahmen des Agrarpolitischen Bundesausschusses und des Bundesparteitags, 31. 05./Ol. 06. 1964;
Bilanz der Agrarpolitik bis 1961 von Joh. Dischleit, 21. 07. 1965;
Beantwortung von Fragen zur Landwirtschaft, [um 1965];
Nachtrag zur Aussprache über die Regierungserklärung von Josef Ertl, 03. 12. 1965;
Zielsetzung der FDP-Agrarpolitik und Maßnahmen zur Durchsetzung, Feb. 1968; Beitrag von Georg Gallus, 30. 12. 1977
Gutachtliche Stellungnahme von Hubertus von Golitschek zur Durchführung eines FDP-Sofortprogramms für deutsche Siedler im Ausland, 1953;
Bericht von Fritz Keim über "Die agrarpolitische Situation und die FDP", 17. 09. 1953;
Aufsatz von Walter Nischwitz zum Gesetzentwurf über die Errichtung einer deutschen Weinstelle und Auszug aus einem Vortrag vor dem Bund Deutscher Weinhändler in Stuttgart-Bad Cannstatt, 1954;
Initiativgesetz der FDP zur Sicherung der Volksernährung und zur Verbesserung der Produktivität in der Landwirtschaft, Juli 1954;
Aufsatz von Walther Vermehren "Industrie und Landwirtschaft", 01. 03. 1956;
Bereinigung von Divergenzen zwischen Wirtschafts- und Agrarpolitik im FDP-Parteiprogramm, 13. 12. 1956;
Stellungnahme zu Äußerungen von Ludwig Erhard über die Landwirtschaft, Juli 1957;
süddeutsche Bauerntagungen der FDP am 15./16. 11. 1958 in Uffenheim und am 27. 10. 1962 in Rothenburg ob der Tauber;
Schreiben von Otto Köhler an Antonius Freiherr von Oer zu dessen Vorwürfen gegen die Parteien und zur möglichen Gründung einer Bauernpartei, Feb. 1960;
Agrarpolitische Rundbriefe vom 31. 03. 1960, 15. 10. 1960, Feb. 1964, März 1965 und März 1969;
Überlegungen von Bernhard Leverenz zur Agrarpolitik, Anfang 1961;
Aufsatz von Robert Margulies "Die gemeinsame Agrarpolitik", 09. 02. 1961;
agrarpolitische Forderungen der FDP und Referat von Adolf Mauk auf dem Bundesparteitag, März 1961;
Angriff von Robert Margulies gegen Martin Reichmann zu den Bemerkungen über die Auswirkungen der EWG-Agrarpolitik und diesbezügliches Schreiben von Martin Reichmann an Erich Mende, Aug. 1963;
Bemerkungen von Fritz-Rudolf Schultz zum Grünen Bericht 1963;
Auszug aus den Ausführungen von Rudolf Hüttebreuker am 14. 03. 1964 in Hinterzarten zu den CDU-Anschuldigungen gegen die Agrarpolitik der FDP;
Stellungnahmen des Agrarpolitischen Bundesausschusses und des Bundesparteitags, 31. 05./Ol. 06. 1964;
Bilanz der Agrarpolitik bis 1961 von Joh. Dischleit, 21. 07. 1965;
Beantwortung von Fragen zur Landwirtschaft, [um 1965];
Nachtrag zur Aussprache über die Regierungserklärung von Josef Ertl, 03. 12. 1965;
Zielsetzung der FDP-Agrarpolitik und Maßnahmen zur Durchsetzung, Feb. 1968; Beitrag von Georg Gallus, 30. 12. 1977
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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