Johannes Conradi gen. Kluten, Bürger zu Warstein, und seine Frau Anna Fredewins verkaufen an Anna Frederichs, Priorissa, Clara Seppenfelts, Kellnersche, und dem Konvent zu Galilea für 40 gemeine Taler, jeden zu 26 Schillingen gerechnet, eine Rente von zwei Talern, die jährlich zu Maria Reinigung (2. Feb.) fällig ist. Dafür setzen sie all ihr Gut zum Pfande, besonders aber den Morgen auf dem Dahlborn über B. Daniel Trusses Lande hergehend, einen Morgen auf dem Sehlrade zwischen den Ländereien des Jost Crantz und denen des Conrad Conradi des Jüngeren, einen Morgen im Westerbroche, auf Thonies Grönen Land vorhaupts umkehrend, einen halben Morgen auf dem Rhoden neben dem Lande des Jorgen Winolt, Richter daselbst, hergehend. Alles liegt in der Warsteiner Feldmark. Bitte an Bürgermeister und Rat der Stadt Warstein um Anhängung des Stadtsekrets.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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