170 III, 1037
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1675
1675
Enthält u.a.: Einquartierung braunschweigischer Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Kriegsereignisse im Westerwald und angrenzenden Gebieten
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Ernestine Eleonore von Nassau-Siegen im Ursulinerinnenkloster zu Metz
Enthält u.a.: Verlegung einer Kompanie Kroaten nach Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Überlegungen zur Verheiratung des Prinzen Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Schließung des Konvents zu Mühlhausen
Enthält u.a.: Bericht über einen Mordanschlag in Lüttich
Enthält u.a.: Tod des Prince de Chimay in Spanien
Enthält u.a.: Heirat des Prince de Chimay mit Marie de Cardenas in Madrid
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Tod des Ratspräsidenten Castel Rodrigo
Enthält u.a.: Umwandlung des Kapuzinerklosters zu Huy in ein Soldatenhospital
Enthält u.a.: Tod des Kapitäns Quoitbach
Enthält u.a.: Einquartierung von Kroaten bei Butzbach
Enthält u.a.: Besitzrechte des Philipp Ludwig von Reifenberg an Gütern in Würges
Enthält u.a.: Abolung von Waren aus Paris ('Bälgen') bei Barkhaus in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Bestallung eines Präzeptoren vierter Klasse bei der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die beim Durchmarsch von Truppen durch Nassau-Diez entstandenen Kosten
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Kriegsereignisse im Westerwald und angrenzenden Gebieten
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Ernestine Eleonore von Nassau-Siegen im Ursulinerinnenkloster zu Metz
Enthält u.a.: Verlegung einer Kompanie Kroaten nach Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Überlegungen zur Verheiratung des Prinzen Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Schließung des Konvents zu Mühlhausen
Enthält u.a.: Bericht über einen Mordanschlag in Lüttich
Enthält u.a.: Tod des Prince de Chimay in Spanien
Enthält u.a.: Heirat des Prince de Chimay mit Marie de Cardenas in Madrid
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Tod des Ratspräsidenten Castel Rodrigo
Enthält u.a.: Umwandlung des Kapuzinerklosters zu Huy in ein Soldatenhospital
Enthält u.a.: Tod des Kapitäns Quoitbach
Enthält u.a.: Einquartierung von Kroaten bei Butzbach
Enthält u.a.: Besitzrechte des Philipp Ludwig von Reifenberg an Gütern in Würges
Enthält u.a.: Abolung von Waren aus Paris ('Bälgen') bei Barkhaus in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Bestallung eines Präzeptoren vierter Klasse bei der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die beim Durchmarsch von Truppen durch Nassau-Diez entstandenen Kosten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: de Boisbernard, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Mollet, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Paul Schneider, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, J. W. von Bentheim, Borgemont, Freiherr von Uffel, Emich de Vrede, Canis, Bassompierre, Raht, Barth. Willius, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Morly
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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