Ritter Gottfried von Kothen (Godefridus de Cothen), sein Sohn, der Knappe Godekin (Godikin), und Irmgard(Ermegardus), seine Ehefrau, verkaufen dem Knappen Jakob Ribbertinck (Rycbrandinch) und dessen Frau Hildegund (Hillegundi) das Haus tho Lusinch bei Lasbeck (Lasbeke) im Kirchspiel Havixbeck (Havekesbeke) mit der Wiese, den Zweigen und den Laubbäumen zu vollständigem Eigentum. Diesen Akt vollziehen sie vor dem Knappen Engelbert van der Dabeke (Engelberto vander Dabeke), Freigraf des Ludolf von Steinfurt (Ludolfi de Steynvordia). Gottfried und Godekin von Kothen sowie Bernhard von Bissendorf (de Byssendorpe) versprechen, Währschaft zu leisten. Zeugen: der Havixbecker Pfarrer Bernhard (Bernardo), Caesar von Jüdefeld (Cesario de Jodevelde), Jakob (Jakobo) von Erle, Werner von Morsbeck (Wernero Morsbeke), Eberhard und Werner Ribbertinck (Everhardo et Wernero de Rycbrandinch) und Friedrich Stitken (Frederico Stycke). Siegelankündigung: Gottfried und Godekin von Kothen und Bernhard von Bissendorf (anno domini millesimo trecentesimo tricesimo quarto ipso die beati Servatii episcopi et confessoris).