WHK 24 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763: Plan der Stadt und Umgebung von WInchester mit dem Feldlager der Hessen unter dem Befehl des Grafen von Isenburg, 16. Juli 1756
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WHK 24/7
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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1756
Wilhelmshöher Kriegskarten
420x325 mm
F. W. Baur, Ingen
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan de la Ville et des Environs de Winchester avec le Camp des Trouppes Hessoises aux ordres de Son Excellence Monseig. le Lieutenant General Comte d'Isenburg, occupé le 16 de Juillet 1756
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Hessisches Feldlager bei Winchester, 1756
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Nordwesten ausgerichteter Plan mit dem Grundriss von Winchester mit Truppenlager zwischen den Straßen von Winchester nach Whitchurch und nach Basingstoke
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 2000 pass à 2 pied Cassel = 11,4 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, Feder
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Baur, W. F.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Hessisches Feldlager bei Winchester, 1756
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Nordwesten ausgerichteter Plan mit dem Grundriss von Winchester mit Truppenlager zwischen den Straßen von Winchester nach Whitchurch und nach Basingstoke
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 2000 pass à 2 pied Cassel = 11,4 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, Feder
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Baur, W. F.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International