Gerhard V., Junker und Graf zu Holstein -Plön, verzichtet zu Gunsten des Klosters Reinfeld auf alle Ansprüche auf die Mühle zu Nütschau im Kirchspiel Oldesloe mit ihrem freien Strom und dem dazugehörigen Acker Molenrode, sowie auf das Gut Holm bei Bimöhlen, das früher Johann von Aspe, sonst Holtto genannt, gehört hat. Zeugen: Iwan Reventlow, Johann Meinstorf, Johann Kale, Ritter. Henning Kale u.a.m. Gegeben 1334 am dritten Fastensonntag.
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Gerhard V., Junker und Graf zu Holstein -Plön, verzichtet zu Gunsten des Klosters Reinfeld auf alle Ansprüche auf die Mühle zu Nütschau im Kirchspiel Oldesloe mit ihrem freien Strom und dem dazugehörigen Acker Molenrode, sowie auf das Gut Holm bei Bimöhlen, das früher Johann von Aspe, sonst Holtto genannt, gehört hat. Zeugen: Iwan Reventlow, Johann Meinstorf, Johann Kale, Ritter. Henning Kale u.a.m. Gegeben 1334 am dritten Fastensonntag.
LASH, Urk.-Abt. 121 Nr. 87
Urk.-Abt. 121 Kloster Reinfeld: Kloster Reinfeld
Urk.-Abt. 121 Kloster Reinfeld: Kloster Reinfeld >> 1 Urkunden
1343
Enthält: Pergament, Niederdeutsch, Siegel an grünen Seidenfäden Rückvermerke: "Super molendinum in Nutzekowe et super bona in Holme apud Boyemolen". - "1343". - "Nr. 37
Verzeichnung
1343 März 16
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ