Tagebuch Maria Anna (Jenny) von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /12
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 01. Manuskripte Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
1841-1844
Enthält: - [Konvolut 34], 7 Bl., 12 eigh. beschriebene Seiten, 1. Januar 1841 bis 31. Dezember 1841 (Brief von Nette, Nachricht vom Tod des Hülshoffer Hausgeistlichen Caspar Wilmsen, 24. Februar 1841; Abreise von Therese von DH aus Meersburg, 25. Mai 1841; Brief von ihrer Rückreise aus Bonn, 1. Juni 1841; Nachricht vom Tod des Stiefonkels Moritz von Haxthausen, 21. Juni 1841; Abreise Jennys nach Westfalen und Ankunft im Rüschhaus, 3. bis 9. August 1841; Besuche Levin Schückings im Rüschhaus, 10. und 17. August 1841, "Nette recht dick geworden"; Besuche Schückings im Rüschhaus, 1. und 7. September 1841; Abreise Jennys gemeinsam mit der Schwester Nette nach Meersburg, ab 21. September 1841, am 23. September in Bonn, Besuch bei Pauline von DH; Ankunft von Levin Schücking auf der Meersburg, 9. Oktober 1841; gemeinsam mit Nette Besuche in Meersburg u. a. bei Frau von Kessel, 28. November 1841; Nettes Namenstag, gemeinsamer Spaziergang mit Schücking und den Kindern nach Haltenau, 19. November 1841; Besuch des Liebhabertheaters mit Kotzebues "Der Wildfang", 28. November 1841; viel Arbeit zur Christbescherung, Korrespondenz mit Therese von DH, 24. Dezember 1841); - [Konvolut 35], 7 Bl. (Kalendarium), 12 eigh. beschriebene Seiten, 1. Januar 1842 bis 31. Dezember 1842 (Besuch Hermann Reuchlins auf der Meersburg, 17. Januar 1842; Besuch des Germanisten Georg Frommann, 28. Januar 1842; großes Fest der Einführung des neuen Pfarrers, 24. Februar 1842; Jenny schreibt für Nette Gedichte ab, 10. März 1842; Abreise Levin Schückings, er wird Hofmeister beim Fürsten von Wrede in Ellingen, 2. April 1842; Besuch von Reinhard und Hermann von Brenken auf der Meersburg, ab 7. April 1842; Brief von Levin Schücking an Nette [aus Ellingen, über seine Stelle als Erzieher], 17. April 1842; gemeinsamer Ausflug nach Konstanz, Nette bleibt auf Schloss Berg zurück, 20. April 1842; Besuch von Pfarrer Hermann Reuchlin, 31. April 1842; Nachricht vom Tod Werner von Haxthausens [30.4.1842], 8. Mai 1842; Besuch Emilie von Thurn-Valsassinas, 14. Juni 1842; Nette habe Gesichtsschmerzen, 30. Juni 1842; Abreise Nettes von Meersburg zusammen mit Anna und Rosine von Wintgen, 29 Juli 1842; Jenny schreibt an Rosine von Wintgen und an Nette, 2. September 1842; Brief von Levin Schücking, 4. September 1842; Brief von Nette, 17. September 1842; Besuch von Pupikofer, 5. Oktober 1842; Brief an Levin Schücking, 3. November 1842); - [Konvolut 36-37], 14 Bl., 27 eigh. beschriebene Seiten, 1. Januar 1843 bis 31. Dezember 1844, Bl. 14 verso: Rezept gegen Mäuse (Brief von Levin Schücking an Laßberg, 16. Januar 1843; Gratulationsbesuche zu Laßbergs Namenstag 19. März 1843; Brief von [Laßbergs Sohn] Hermann von Liebenau, er habe sein ältestes Söhnchen verloren, 20. März 1843; Brief von Levin Schücking an Laßberg, 24. März 1843; Nachricht vom Tod Emilie von Thurn-Valsassinas [der Tante Emma von Gaugrebens], 31. März 1843; Laßbergs 74. Geburtstag, aus Stuttgart kommt für ihn ein schöner Lehnstuhl an, 10. April 1843; Brief Jennys an Nette, 29. Mai 1843; Besuch der Familie von Brenken, bis 6. Juli 1843; Laßberg erwirbt "zwei sehr schöne altdeutsche Bilder, den engl. Gruß und eine Kreuztragung", 6. Juli 1843; Besuch von Archivdirektor Mone aus Karlsruhe, 13. August 1843; Besuch von Robert Pearsall und seiner Tochter Philippa, 30. August 1843; Brief an Nette, 2. September 1843; Besuch der Laßbergs auf Gut Bodman, 13. September 1843; Ankunft von Therese von DH, Nette, Elise Rüdiger und Settchen Kappelhoff auf der Meersburg, 3. Oktober 1843; Besuch von Bibliothekar Stälin aus Stuttgart, 10. und 11. Oktober 1843; Abreise von Elise Rüdiger, 14. Oktober 1843; Nette sei "in ihren Thurm gezogen", 23. Oktober 1843; Nette kauft das Fürstenhäuschen, 17. November 1843; Besuch Emma von Gaugrebens und Aufenthalt Nettes auf Schloss Berg, dem Besitz der Familie Gaugreben, ab 24. November 1843; Nette kehrt "halbkrank" wieder zur Meersburg zurück, 10. Dezember 1843; Besuch der Fürstin von Salm-Reifferscheidt, 17. Dezember 1843; Christbescherung, Laßberg schenkt Jenny eine vergoldete Muttergottes, 24. Dezember 1843; Therese von DH und Nette besuchen ein Gesangfest in der Klosterschule der Frau von Kessel, 31. Dezember 1843; Laßberg liest Nettes Gedichte durch, die druckfertig sind [Stuttgart, Tübingen: Cotta, 1844], 7. Januar 1844; Nette ist unwohl, "wir besuchten sie in ihrem Thurm", 30. Januar 1844; Besuch von Robert und Philippa Pearsall, ab 18. Februar 1844, u. a. gemeinsam mit Nette im Meersburger "Museum"; Besuch der Fürstin von Salm-Reifferscheidt, 3. März 1844; gemeinsamer Theaterbesuch mit "Scheibentony" von Charlotte Birch-Pfeiffer, 8. März 1844; Theaterbesuch von Jenny, Nette und Therese von DH, gespielt wird "Doktor Wespe" von Roderich Benedix, 13. März 1844; Gratulationsbesuche zu Laßbergs Namenstag, 19. März 1844; Theaterbesuch Nettes gemeinsam mit Amalie von Salm-Reifferscheidt, 8. April 1844; Besuch von Zeerleder von Steinegg, 2. bis 5. Mai 1844; Ankunft von Levin und Louise Schücking auf der Meersburg, 6. Mai 1844; Schückings zum Essen eingeladen, mehrfach ab 10. Mai 1844; Schückings sind in die Schweiz gereist, 20.bis 26. Mai 1844; Ausflug von Therese von DH und Nette nach Wartensee, Wohnsitz der Pearsalls, ab 21. Mai 1844; Abreise der Schückings, 30. Mai 1844; Brief von Louise Schücking, 15. Juni 1844; Brief von Elise Rüdiger, Absage ihres Meersburgbesuchs, 17. Juni 1844; Brief von Werner von DH, kündigt Besuch an, 20. Juli 1844; Aufenthalt des Bruders Werner auf der Meersburg, gemeinsame Ausflüge, 5. bis 25. August 1844; Besuch Robert Pearsalls, 26. und 27. August 1844; Guido Görres und seine Frau Marie zu Gast auf der Meersburg, 4. bis 17. September 1844; Brief Jennys [im Auftrag und vorformuliert von der Droste] an Louise Schücking, 16. September 1844; Brief von Levin Schücking, 20. September 1844; Schücking schickt 2 Exemplare der neuen Droste-Gedichtausgabe [Stuttgart, Tübingen: Cotta, 1844], 22. September 1844; Abreise von Therese von DH und der Droste aus Meersburg, 23. September 1844; Brief von Therese von DH aus Rüschhaus, Rückreise nicht über Trier [zur Besichtigung des hl. Rockes], 3. Oktober 1844; Brief von Levin Schücking "und das Geld von Cotta für Nette", 11. Oktober 1844; Brief an Levin Schücking, 25. Oktober 1844; Jenny schreibt Briefe an Therese, Nette und Werner von DH, Anna von Arnswaldt, ihre Töchter an die Großmutter Therese und Settchen Kappelhoff, 8. Dezember 1844; Christbescherung und Auflistung der reichen Geschenke, 24. Dezember 1844)
Archivale
Wasserzeichen: nein
[für Digitalisierung vorsehen]
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
01.12.2025, 11:18 AM CET
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