Akten der Untersuchungskommission
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/08 Bü 1
R 103 F 6 B 1
A 48 F Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/08 Die Untersuchungen des Bibliothekars Johann Friedrich Hobbhahn
Die Untersuchungen des Bibliothekars Johann Friedrich Hobbhahn >> Akten
1737-1739
Enthält:
1.) Abschrift eines Schreibens des Prälaten Philipp Heinrich Weissensee an Hobbhahn, 16. März 1739.
2.) Herzogliches Reskript an die Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger wegen einer Befragung Hobbhahns über das verdächtige Schreiben, 16. März 1739.
3.) Protokoll über das erste Verhör Hobbhahns, 26. März 1739.
4.) Bericht der Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger über das Verhör Hobbhahns und die Beschlagnahmung seiner Akten, 16. März 1739.
5.) Bericht der beiden Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger über die beschlagnahmten Akten Hobbhahns, 18. März 1739.
6.) Schlüssel zu den chiffrierten Namen in den Unterlagen Hobbhahns, o. D.
7.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug, die Regierungsräte Johann Eberhard Wilhelm von Reischach, Johann Heinrich Harpprecht, Günther Albrecht Renz und Philipp Friedrich Jäger wegen einer Untersuchung der Akten Hobbhahns, 19. März 1739.
8.) Verzeichnis der bei Hobbhahn beschlagnahmten Akten, o. D.
9.) Verzeichnis der an Hobbhahn zurückgegebenen Akten, o. D.
10.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des weiteren Umgangs mit dem Prälaten Philipp Heinrich Weissensee und Hobbhahn, 19. März 1739.
11.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an die Vögte von Schorndorf, Bietigheim, Vaihingen und Göppingen wegen der Beschlagnahmung der eingehenden Post für Weissensee und Hobbhahn, 23. März 1739.
12.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Vogt von Liebenzell wegen Reisekosten, 23. März 1739.
13.) Protokoll der Untersuchungskommission, 16. März bis 13. Mai 1739.
14.) Protokoll über die Verhöre Hobbhahns, 19. März bis 10. April 1739.
15.) Schreiben der Landschaft an den Herzog mit der Bitte um Überlassung der die Landschaft betreffenden Akten, 21. März 1739.
16.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen der Überlassung von Akten an die Landschaft, 25. März 1739.
17.) Schreiben Hobbhahns an die Herzoginwitwe Maria Augusta wegen seiner beschlagnahmten Akten, 28. März 1739.
18.) Aktenvermerk Hobbhahns über eine mögliche Regelung des Administrationsstreits, September 1737.
19.) Erklärung Hobbhahns wegen seiner Haltung im Administrationsstreit, 2. April 1739.
20.) Erläuterungen Hobbhahns über seinen Vermerk zum Administrationsstreit, o. D.
21.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen des Hausarrests Hobbhahns, 4. April 1739.
22.) Schreiben Hobbhahns an den Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug wegen seiner Haltung zum Herzog-Administrator, 7. April 1739.
23.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seines Hausarrests, 3. April 1739.
24.) Protokoll der Untersuchungskommission, 16. April bis 16. Juli 1739.
25.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen weiterer Verhöre Hobbhahns, 15. April 1739.
26.) Schreiben des Kanzlisten Pfaff an Hobbhahn wegen dessen Wohl, 3. Januar 1739.
27.) Schreiben des Kanzlisten Pfaff an Hobbhahn wegen Landtagssachen, 16. Februar 1739.
28.) Schreiben der Landschaft an den Herzog wegen der Haltung Hobbhahns, 18. April 1739.
29.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seiner Haft im Stuttgarter Herrenhaus, 19. April 1739.
30.) Bericht der Untersuchungskommission an den Herzog, 20. April 1739.
1.) Abschrift eines Schreibens des Prälaten Philipp Heinrich Weissensee an Hobbhahn, 16. März 1739.
2.) Herzogliches Reskript an die Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger wegen einer Befragung Hobbhahns über das verdächtige Schreiben, 16. März 1739.
3.) Protokoll über das erste Verhör Hobbhahns, 26. März 1739.
4.) Bericht der Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger über das Verhör Hobbhahns und die Beschlagnahmung seiner Akten, 16. März 1739.
5.) Bericht der beiden Regierungsräte Johann Heinrich Harpprecht und Philipp Friedrich Jäger über die beschlagnahmten Akten Hobbhahns, 18. März 1739.
6.) Schlüssel zu den chiffrierten Namen in den Unterlagen Hobbhahns, o. D.
7.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug, die Regierungsräte Johann Eberhard Wilhelm von Reischach, Johann Heinrich Harpprecht, Günther Albrecht Renz und Philipp Friedrich Jäger wegen einer Untersuchung der Akten Hobbhahns, 19. März 1739.
8.) Verzeichnis der bei Hobbhahn beschlagnahmten Akten, o. D.
9.) Verzeichnis der an Hobbhahn zurückgegebenen Akten, o. D.
10.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des weiteren Umgangs mit dem Prälaten Philipp Heinrich Weissensee und Hobbhahn, 19. März 1739.
11.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an die Vögte von Schorndorf, Bietigheim, Vaihingen und Göppingen wegen der Beschlagnahmung der eingehenden Post für Weissensee und Hobbhahn, 23. März 1739.
12.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Vogt von Liebenzell wegen Reisekosten, 23. März 1739.
13.) Protokoll der Untersuchungskommission, 16. März bis 13. Mai 1739.
14.) Protokoll über die Verhöre Hobbhahns, 19. März bis 10. April 1739.
15.) Schreiben der Landschaft an den Herzog mit der Bitte um Überlassung der die Landschaft betreffenden Akten, 21. März 1739.
16.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen der Überlassung von Akten an die Landschaft, 25. März 1739.
17.) Schreiben Hobbhahns an die Herzoginwitwe Maria Augusta wegen seiner beschlagnahmten Akten, 28. März 1739.
18.) Aktenvermerk Hobbhahns über eine mögliche Regelung des Administrationsstreits, September 1737.
19.) Erklärung Hobbhahns wegen seiner Haltung im Administrationsstreit, 2. April 1739.
20.) Erläuterungen Hobbhahns über seinen Vermerk zum Administrationsstreit, o. D.
21.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen des Hausarrests Hobbhahns, 4. April 1739.
22.) Schreiben Hobbhahns an den Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug wegen seiner Haltung zum Herzog-Administrator, 7. April 1739.
23.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seines Hausarrests, 3. April 1739.
24.) Protokoll der Untersuchungskommission, 16. April bis 16. Juli 1739.
25.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen weiterer Verhöre Hobbhahns, 15. April 1739.
26.) Schreiben des Kanzlisten Pfaff an Hobbhahn wegen dessen Wohl, 3. Januar 1739.
27.) Schreiben des Kanzlisten Pfaff an Hobbhahn wegen Landtagssachen, 16. Februar 1739.
28.) Schreiben der Landschaft an den Herzog wegen der Haltung Hobbhahns, 18. April 1739.
29.) Schreiben Hobbhahns an den Herzog wegen seiner Haft im Stuttgarter Herrenhaus, 19. April 1739.
30.) Bericht der Untersuchungskommission an den Herzog, 20. April 1739.
6 cm
Archivale
Pfaff, Kanzlist
Bad Liebenzell CW
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Göppingen GP
Schorndorf WN
Stuttgart S
Vaihingen an der Enz LB
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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