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Evangelische Kirche Deutschlands
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 908 Fasc. 1 A
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe)
1945 - 1946
Darin: Nachrichtendienste, Gesetzesblätter: ? Verordnungs- und Nachrichtenblatt der Evangelischen Kirche in Deutschland, ? Kirchlicher Rundbrief für die evang. Gemeinden (Hg. Pfr. Rau, Frankfurt/M.), ? Gesetz- und Verordnungsblatt für die Evang. - lutherische Kirche in Oldenburg, ? Auszug aus den Nachrichten für die Evang.- lutherischen Geistlichen in Bayern, ? Nachrichtendienst der Evangelischen Kirche von Westfalen, 21.02.1946 - Juli 1946; Denkschrift zur Einführung in die neue Ordnung für die Wahl der Presbyter in der Evangelischen Kirche von Westfalen und in der Evangelischen Kirche derRheinprovinz, März 1946
Enthält: Zur Stuttgarter Erklärung von Dekan Wien (Speyer), o.D.; Botschaft des Oekumenischen Rates der Kirchen vom Febr. 1946 zur Verlesung im Ostergottesdienst; Rundschreiben ? Rundschreiben des Bruderrates und der Kanzlei der Evangelischen Kirche in Deutschland (Schwäbisch Gmünd), ? diverse Rundschreiben, 21.02.1946 - Juli 1946; Die Gestalt der Evangelischen Kirche Deutschlands, Ausführungen von Pastor Herbert Mochalski, 22.02.1946; Stellungnahme Martin Niemöllers gegenüber Pressemeldungen bzgl. eines Vortrages vor der Erlanger Studentengemeinde (Schreiben an den Rektor von Erlangen, abgedruckt in der Neuen Zeitung vom 25.02.1946); Korrespondenz u.a. Lic. Dr. Beckmann (Düsseldorf) an Präses Koch (Bielefeld) betr. Discipline of Clargy (Military Government), Schreiben von Prof. Dr. H. Thielicke (Tübingen) an Prof. Dr. Edmund Schlink (Heidelberg) betr. Thielickes Antwort auf einen Barth-Vortrag sowie Kritik an der fehlenden Brüderlichkeit unter den Theologen, Pfr. Martin Niemöller (Büdingen/Hessen) an Hans Asmussen betr. Grundsätzliches zum Wipkinger Karl Barth-Vortrag, Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (gez. D. Wurm) an die Amerikanische Militärregierung für Deutschland (Berlin) betr. Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus, Karl Barth (Bonn) an Martin Niemöller (Büdingen), Landesbischof D. Wurm (Stuttgart) an Martin Niemöller betr. Weg der Evangelischen Kirche Deutschlands nach Treysa, Generalsuperintendent Jacobi (Berlin) an Pastor Asmussen betr. evtl. Amtsniederlegung Martin Niemöllers in der Evangelischen Kirche Deutschlands sowie Stellungnahme Niemöllers an Jacobi, Antwortbrief Niemöllers auf Landesbischof Wurm (s.o.), 01.03. - 22.07.1946; Gedanken zur Laienfrage in der Kirche heute, Dr. med. A. Knorr, Hannover, März 1946; Gebot und Aufgabe der Kirche - heute in Deutschland, Ansprache von Pastor Martin Niemöller, gehalten am 09.03.1946 in Basel (nachgeschrieben von Martin Schlosser, Lörrach); Vortrag über Stalingrad, gehalten von Pfr. Schröder, 22.03.1946; Erklärung der kirchlich-Theologischen Sozietät in Württemberg vom 09.04.1946, gez. H. Diem, H. Fausel u.a.; Evangelische Kirche in Deutschland oder nicht? Aufsatzreihe (zusammengestellt vom Evang. Vortragsdienst in der Mark, Dortmund-Hombruch), Mai 1946; Die Weltanschauungen unserer Epoche und die Botschaft der Kirche, Ausführungen von Pfr. Rehling (Hagen), Mai 1946; Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands zur Entnazifizierung, Treysa, 02.05.1946; Die Verantwortung des Christen im Zeitgeschehen. Ein Wort zu den bevorstehenden Wahlen von H. Strathmann (Erlangen), Mai 1946; Wer ist schuld? Vortrag von Lic. Günther Bornkamm (Bethel), gehalten in der Jakobuskirche zu Bielefeld, 14.05.1946; Die Kirche im deutschen Osten. Vortrag von Pastor Hans Bartelt (Bethel), 15.05.1946; Zur Frage der kirchlichen Betreuung der Insassen der Interniertenlager, Ende Mai 1946; Erklärung von Laien zu den konfessionellen Bestrebungen der Gegenwart innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands, Juli 1946; Um die Einheit in Christus, Referat von Pastor Dr. Cattepool (Krefeld), gehalten auf der ersten Zusammenkunft der "Christlichen Arbeitsgemeinschaft", 11.07.1946; Das Werden einer Opposition bis zum 20.07.1944, Ausführungen von Toni Margarethe von Hase, Bad Driburg, 1946; Erklärung zu den konfessionellen Bestrebungen der Gegenwart, die die Einheit der Evangelischen Kirche Deutschlands bedrohen, gez. Dr. O. Hammelsbeck, Dr. Mensing u.v.a.. Juli 1946; Bericht über die Synode der Evang. Kirche von Schlesien Breslau, 22./23. Juli 1946; Theologie und Seelsorge, Ausführungen von Prof. D.Schniewind (Halle)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.