Wege in Zewen
Vollständigen Titel anzeigen
Tb 60 / 583
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 6 Wegesachen in den Vororten >> C II 6.10 Zewen
1867 - 1878, 1887, 1898 - 1923
Enthält v.a.:
- Überlassung der von der Eisenbahnverwaltung verlegten und neuangelegten Wege an die Gemeinde Zewen als Ersatz für die durch den Eisenbahnbau verloren gegangenen Kommunikationswege (1867)
- Festsetzung der Größe der Durchflussöffnung des Zewener Bachs (1878)
- Frage der Höherlegung der Bahn (1887)
- Baugewerksverzeichnis, beziehungsweise Nachweisung der von der Bahnlinie berührten Kommunikations- und Vorflutverhältnisse und Bezeichnung der für dieselben projektierten baulichen Anlagen (1898)
- Erlass eines Ortsstatuts über die zur Reinigung der Straßen und Wege zu leistenden Handdienste (1904-1905)
- Beseitigung des Provinzialstraßenübergangs über die Eisenbahnlinie und Herstellung einer Wegüberführung (1914)
- Waldwege (1905-1919); Bestellung einer Grunddienstbarkeit für den von der Gemeinde Zewen und den Vereinigten Hospitien angelegten Holzabfuhrweg auf Bann Euren und Zewen (1913)
- Zurücksetzen der Gartenzäune vom Gemeindeweg auf Bann Zewen im Flurbezirk auf der Olk von Matth. Zimmer-Brück und Genossen (1919-1921)
- Herstellung eines Fußwegs an der Moselbrücke bei der Blockstation Kreuz-Conz (1920-1921)
Darin: Pläne:
- Lageplan des Wegübergangs der Dorfstraße in Zewen am Zewener Bach über die Eisenbahnlinie (1887)
- Feldbuch der Gemeinde Zewen über die Herstellung und Vermarkung von Gemeindewaldgrenzpunkten: 2 Lagepläne, 1:1.250 u. 1:625 (1910)
- Überlassung der von der Eisenbahnverwaltung verlegten und neuangelegten Wege an die Gemeinde Zewen als Ersatz für die durch den Eisenbahnbau verloren gegangenen Kommunikationswege (1867)
- Festsetzung der Größe der Durchflussöffnung des Zewener Bachs (1878)
- Frage der Höherlegung der Bahn (1887)
- Baugewerksverzeichnis, beziehungsweise Nachweisung der von der Bahnlinie berührten Kommunikations- und Vorflutverhältnisse und Bezeichnung der für dieselben projektierten baulichen Anlagen (1898)
- Erlass eines Ortsstatuts über die zur Reinigung der Straßen und Wege zu leistenden Handdienste (1904-1905)
- Beseitigung des Provinzialstraßenübergangs über die Eisenbahnlinie und Herstellung einer Wegüberführung (1914)
- Waldwege (1905-1919); Bestellung einer Grunddienstbarkeit für den von der Gemeinde Zewen und den Vereinigten Hospitien angelegten Holzabfuhrweg auf Bann Euren und Zewen (1913)
- Zurücksetzen der Gartenzäune vom Gemeindeweg auf Bann Zewen im Flurbezirk auf der Olk von Matth. Zimmer-Brück und Genossen (1919-1921)
- Herstellung eines Fußwegs an der Moselbrücke bei der Blockstation Kreuz-Conz (1920-1921)
Darin: Pläne:
- Lageplan des Wegübergangs der Dorfstraße in Zewen am Zewener Bach über die Eisenbahnlinie (1887)
- Feldbuch der Gemeinde Zewen über die Herstellung und Vermarkung von Gemeindewaldgrenzpunkten: 2 Lagepläne, 1:1.250 u. 1:625 (1910)
Bürgermeisteramt der Vororte Trier
1 Aktenheft (/_ 3-36, 2 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ