Trauerfeierlichkeiten anlässlich des Todes von Kaiser Franz. I (18.8.1765)
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B 5/II Nr. 68
B 5/II Kirchen- und Vormundamt/Akten
Kirchen- und Vormundamt/Akten
1745 - 1765
Enthält:Ratsverlässe für das Vormund- und Kirchenamt.Gedruckter Ratsverlass (28.8.1765).Gottesdiensttexte der Prediger, Verlässe des Kirchenpflegers H. Poemer und des Vormundamtes.Verzeichnis der in den Kirchen für die Trauergottesdienste gebrauchten Tücher. Extrakt aus einem Protokoll des Kriegsamts (6.11.1765).Druck der gesungenen lat. Traueroden (gedruckt bei Fleischmann).Anordnungen des Vormundamtes zum Ablauf der Trauerfeier, z.B. Trauerredner (Prof. Joh. And. Mich. Nagel), Sitzordnung etc.Anordnung des Rats zum Ablauf der Trauerfeierlichkeiten (13 Bl.)Darin:Farbiger Plan über die Sitzordnung im großen Saal des Rathauses während der Trauerfeierlichkeiten (mit Namen und Amt der Anwesenden).Ausgaben des "Friedens- und Kriegscourier" (2 x 28.8.1765, 29.8.1765, 2 x 9.9.1765, 26.11.1765).Kopie eines Ratsverlasses der Reichsstadt Rothenburg (4.9.1765)Sitzordnung für die Trauerfeiern im Rathaus anlässlich des Todes Kaiser Karls VII. (April 1745/46).
Umfang/Beschreibung: Folio-Pappband, Prod. 115 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: Standeswesen
Fleischmann, N
Franz I. (dt. Ks)
Karl VII. (Kaiser)
Nagel, Prof. Johann Andreas Michael
Pömer, Hans
Großer Saal des Rathauses
Rathaus
Rothenburg
Trauerfeier
Kaiser
Tod
Kriegsamt
Friedens- und Kriegscourier
Trauergottesdienst
Trauerode
Sitzordnung
Rathhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ