Bischof Nikolaus von Regensburg verkauft mit Konsens des S 2 die Zehnten in Monaco iuxta saltum Behemorum ((1)) u. Gleizzenperg ((2)) sowie Nutzungsrechte, die Vogtei u. zwei Huben in Swebelbeis ((3)), die zum Teil schon von seinem (des A) Amtsvorgänger, Bischof Konrad V. von Regensburg, an das Katharinenspital in Regensburg veräußert worden waren,((4)) endgültig für insgesamt 300 Pfund Regensburger Pfennige, von denen 100 Pfund Regensburger Pfennige zur Begleichung von Schulden des A beim Z 5 verwendet wurden, an den Spitalmeister u. die Brüder des Katharinenspitals. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (von Ybbs). genannte Personen: Z 1: Albertus, Dekan des Kollegiatsstifts zur Alten Kapelle in Regensburg. Z 2: Mag. Vlricus, Protonotar des A. Z 3: Henricus [Auer von Brennberg]. Z 4: Fridericus Aw(o)arius. Z 5: Karulus Chratzerus, Bürger von Regensburg
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Bischof Nikolaus von Regensburg verkauft mit Konsens des S 2 die Zehnten in Monaco iuxta saltum Behemorum ((1)) u. Gleizzenperg ((2)) sowie Nutzungsrechte, die Vogtei u. zwei Huben in Swebelbeis ((3)), die zum Teil schon von seinem (des A) Amtsvorgänger, Bischof Konrad V. von Regensburg, an das Katharinenspital in Regensburg veräußert worden waren,((4)) endgültig für insgesamt 300 Pfund Regensburger Pfennige, von denen 100 Pfund Regensburger Pfennige zur Begleichung von Schulden des A beim Z 5 verwendet wurden, an den Spitalmeister u. die Brüder des Katharinenspitals. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (von Ybbs). genannte Personen: Z 1: Albertus, Dekan des Kollegiatsstifts zur Alten Kapelle in Regensburg. Z 2: Mag. Vlricus, Protonotar des A. Z 3: Henricus [Auer von Brennberg]. Z 4: Fridericus Aw(o)arius. Z 5: Karulus Chratzerus, Bürger von Regensburg
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 235
GU Waldmünchen 3
Registratursignatur/AZ: fol. 101 No. 3
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1315 April 17
Enthält: Fußnoten:
1) Waldmünchen (Lkr. Cham)
2) Gleißenberg (Lkr. Cham)
3) Schwabelweis (krfr.St. Regensburg)
4) vgl. Urk. Nr. 199
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs) (stark besch.)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (stark besch.)
1) Waldmünchen (Lkr. Cham)
2) Gleißenberg (Lkr. Cham)
3) Schwabelweis (krfr.St. Regensburg)
4) vgl. Urk. Nr. 199
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs) (stark besch.)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (stark besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., beide stark besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: RB 5, 303
Vermerke: RV: das der tzehend Munchen Bleissenperg dy vogttey das gericht zu Swabl[weis] dem spital verpfent ist vom bistum von Regensburg vmb CCC lb rat d nota des briefs deucze hasten in dem ersten pu(o)ch etc. abgeschrift registrata (Zeichen)
Originaldatierung: Actum et datum Rat[isbona] ... XV kalendas maij
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1315
Monat: 4
Tag: 17
Äußere Beschreibung: B: 24,00; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 35,50
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs) (stark besch.) Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (stark besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: RB 5, 303
Vermerke: RV: das der tzehend Munchen Bleissenperg dy vogttey das gericht zu Swabl[weis] dem spital verpfent ist vom bistum von Regensburg vmb CCC lb rat d nota des briefs deucze hasten in dem ersten pu(o)ch etc. abgeschrift registrata (Zeichen)
Originaldatierung: Actum et datum Rat[isbona] ... XV kalendas maij
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1315
Monat: 4
Tag: 17
Äußere Beschreibung: B: 24,00; H: 24,00; Höhe mit Siegeln: 35,50
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs) (stark besch.) Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel (stark besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 05-003 L
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad V. (v. Lupburg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Alte Kapelle (Kollegiatstift): Dekane \ Albert
Ulrich: Mag., Schreiber des Bischof Nikolaus von Regensburg
Auer von Brennberg, Familie: Heinrich
Auer von Brennberg, Familie: Friedrich
Kratzer, Familie: Karl \ Bürger von Regensburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Waldmünchen (Lkr. Cham)
Gleißenberg (Lkr. Cham)
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad V. (v. Lupburg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Katharinenspital
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Katharinenspital: Spitalmeister
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Alte Kapelle (Kollegiatstift): Dekane \ Albert
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Schreiber
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Bürger
Kaufvertrag
Zehnt
Vogtei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
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