Warenbewegungsprozesse im Großhandel des Bezirkes Frankfurt (Oder)
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601 RdB FfO 35871 (2061152)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Wirtschaft >> Handel und Versorgung >> Binnenhandel >> Großhandel >> Leitung und Organisation
1984-1989
Enthält u. a.: Tourenpläne und Tourenlimitpläne.- Transportsicherungskonzeption für 1984 des Versorgungskontors Papier und Bürobedarf Berlin, Betriebsteil Frankfurt (Oder).- Informationen zu Anlieferung, Versand und Entladung von Waren.- Lösung von Transportproblemen.- Informationen zur Bereitstellung von Fahrzeugen.- Informationen zu Umschlagarbeiten und Transportleistungen.- Festlegungsprotokoll zur rationellen Durchführung der Warentransporte im Konsumgüterbinnenhandel.- Transportvereinbarungen.- Festlegungsprotokoll zum Rapport mit VK Bürobedarf.- Informationsaustausch über materiell-technische Bedingungen der Eigenbedarfsläger.- Informationsaustausch über Bestell- und Lieferorganisation und Warenauslieferungsprozesse.- Abrechnung der Maßnahmepläne zur Senkung des Transportaufwandes.- Information zur Versorgung mit Papier- und Verpackungssortimenten.- Übersichten über Eigenbedarfsläger Papier- und Bürobedarf.- Information zur Containerbelieferung für Großabnehmer von Toilettenpapier.- Festlegungsprotokoll der Arbeitsgruppe Transportrationalisierung.- Rationalisierung der Warenauslieferungsprozesse.- Nachkontrollen in der GHG Haushaltwaren Frankfurt (Oder) zur effektiven Nutzung der Handelstransportkapazitäten.- Festlegungsprotokoll zur praxiswirksamen Umsetzung effektiver Belieferungsformen für technische Großgeräte.- Stellungnahme des CENTRUM Warenhauses Schwedt zum Containerversand von Großelektrowaren durch die GHG Haushaltwaren.- Kontrolle zur Beherrschung des Warenbewegungsprozesses einschließlich der 12-Stunden-Schicht in der GHG Haushaltwaren Fürstenwalde.- Transportseitige Einschätzung der Leitungstätigkeit der GHG Haushaltswaren.- Informationen über Gleisanschlüsse zum Warentransport.- Anträge und Festlegungen zur Befreiung von der Nachtentladung.- Spezifische Bedingungen in den Lagerbereichen des Kombinates GH WtB Frankfurt (Oder) bei Schienennachlauf der DR.- Vereinbarung und Informationen über die Bahnhofsberäumung Rüdersdorf und zur Waggonentladung.- Bereitstellung von Transportraum.- Informationen und Festlegungen zum Transport von Backwaren und Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Backwaren.- Ratsvorlage: Grundsatzentscheidung für den Neubau einer Bäckerei in Fürstenwalde.- Leistungserhöhung des VEB Handelstransport beim SGB Schuh- und Lederwaren.- Transportseitige Sicherung der Frischobst- und -gemüseversorgung sowie Entsorgung der Erfassungsstellen.- Festlegungsprotokoll zur effektiven Gestaltung des Warenversandprozesses im VEB Kombinat OGS.- Informationen zu Transportproblemen des VEB Kombinat OGS.- Informationen zur Einstellung der Umschlagarbeiten im Bahnlager Spedition und zur Absicherung der Waggonentladung im Umschlagbahnhof August-Bebel-Straße.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) (Bestand)
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- Handel und Versorgung (Gliederung)
- Binnenhandel (Gliederung)
- Großhandel (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)