Unterlagen zur Rheinischen Allianz (Erster Rheinbund) von 1658
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Bü 6
Faszikel II Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Einigungen mit Fürsten und Grafen
Einigungen mit Fürsten und Grafen >> Akten
1659
Enthält: Schriftwechsel zwischen Herzog Eberhard III. von Württemberg und den an der Rheinischen Allianz beteiligten Fürsten; Bericht Georg Wilhelm Bidenbachs, württembergischer Oberrat und Gesandter in Frankfurt, Entwürfe von Antwortschreiben; Schriftwechsel zwischen Herzog Eberhard III. von Württemberg und der Reichsstadt Ulm wegen der österreichischen Truppen; Schreiben Herzog Friedrichs von Württemberg-Neuenstadt an seine Brüder wegen der Rheinischen Allianz, Neuenstadt am Kocher, 21. März 1659; Gutachten der württembergischen Räte über die möglichen Antwortschreiben an die Bündnismitglieder der Rheinischen Allianz, 18. April 1659; Gutachten der württembergischen Räte über die Werbung und Unterhaltung von Fußtruppen, 29. April 1659; Bestallung Fürst Leopold Philipp Karl zu Salm-Neufville zum Generalfeldmarschall der Rheinischen Allianz, 16. Juni 1659; Bestallung Graf Wolfgang Julius zu Hohenlohe-Neuenstein zum Generalfeldmarschall der Rheinischen Allianz, 30. Juli 1659; Vollmacht König Karls X. Gustav von Schweden an Björnklow für seine Verhandlungen mit Herzog Eberhard III. von Württemberg, 5. Juli 1659; Gutachten des württembergischen Geheimen Rats über die nächsten Schritte in Bezug auf die Rheinische Allianz, o. D.; Notiz Dr. Nicola Müllers, württembergischer Oberrat, wegen der bevorstehenden Allianz, o. D.; Gutachten des württembergischen Landhofmeisters Graf Wolfgang Georg von Castell und des Geheimen Rats wegen der Rheinischen Allianz, 14. November 1659
1 Bü (6 cm), Qu. 1-70
Archivale
Müller, Nicola; Regierungsrat, um 1656-1677
Frankfurt am Main F
Österreich [A]; Erzherzogtum
Ulm UL; Reichsstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ