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Verhältnisse der Leibeigenen im Westerwald
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.1 Nassau-Dillenburg vor 1605 >> 3.1.1.9 Leibeigenschaftssachen >> 3.1.1.9.1 Allgemeines
1586-1590
Enthält u.a.: Bericht über die Westerburgischen Leibeigenen in der Grafschaft Diez sowie in den Kirchspielen Rotenhain, Rennerod und Höhn, 1586
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Leibeigenen zu Hellenhahn, 1587
Enthält u.a.: Verzeichnis der Westerburgischen Leibeigenen in Willmenrod, Dernbach, Dorndorf, Pottum, Naunstadt, Schellenberg, Langenhahn, Hinterkirchen, Rennerod und Gershasen, 1588
Enthält u.a.: Verzeichnis der Leibeigenen in der Grafschaft Diez und im Vierzent, 1588
Enthält u.a.: Zeugenbefragung im Rechtsstreit mit der Grafschaft Sayn über Leibeigenschaftssachen, 1590
Darin auch: Schaubild der Gemeinden Willmenrod, Gershasen, Hinterkirchen, Pottum, Schönberg, Seck und Westerburg, 1587
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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