Bischof Ruprecht von Regensburg, Pfalzgraf von Pfalz-Simmern, bestätigt die von Kardinalbischof Oliverius von Sabina und weiteren genannten Kardinälen (19) den gläubigen Besuchern der Kirche von St. Emmeram an den Festtagen des Hl. Laurentius und der Translatio der Hll. Dionysius und Wolfgang gewährten Ablässe von 100 Tagen und fügt 40 Tage hinzu. S: Vikariat Regensburg
Vollständigen Titel anzeigen
Bischof Ruprecht von Regensburg, Pfalzgraf von Pfalz-Simmern, bestätigt die von Kardinalbischof Oliverius von Sabina und weiteren genannten Kardinälen (19) den gläubigen Besuchern der Kirche von St. Emmeram an den Festtagen des Hl. Laurentius und der Translatio der Hll. Dionysius und Wolfgang gewährten Ablässe von 100 Tagen und fügt 40 Tage hinzu. S: Vikariat Regensburg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2375
KU Regensburg-St. Emmeram F. 195
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 12, Nr. 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1493 April 1
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: unter der Plica Eintrag des St. Emmeramer Konventualen Nikolaus Bernauer: Supramencionatas indulgencias sollicitavit frater Nicolaus Bernawer arcium ac decretorum doctor prefati monasterii professus.
Originaldatierung: Datum Ratispone die prima mensis aprilis anno domini millesimo quadringentesimo nonogesimo tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1493
Monat: 4
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 32x61 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: unter der Plica Eintrag des St. Emmeramer Konventualen Nikolaus Bernauer: Supramencionatas indulgencias sollicitavit frater Nicolaus Bernawer arcium ac decretorum doctor prefati monasterii professus.
Originaldatierung: Datum Ratispone die prima mensis aprilis anno domini millesimo quadringentesimo nonogesimo tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1493
Monat: 4
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 32x61 cm
Pfalz-Simmern: Ruprecht II., Pfalzgraf von, Bischof von Regensburg
Carafa: Oliviero, Kardinalbischof von Sabina
Laurentius, hl.
Dionysius, hl., Märtyrer
Wolfgang, Bischof von Regensburg
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. von Pfalz-Simmern
Sabina-Poggio Mirteto (Pr. Rieti, I), suburbikarisches Bistum: Bischof Oliviero Carafa
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Kirche St. Emmeram
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Vikariat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
CC0 1.0 Universell