Völkerbund.- Haushalt: Bd. 1
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BArch R 2/11650
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
Reichsfinanzministerium >> R 2 Reichsfinanzministerium (A-Ar) >> AA - Auslandswesen (einschl. Kol - Kolonialwesen) >> Auslandswesen einschließlich Kolonialwesen >> AA 5 - Völkerbund >> Völkerbund.- Haushalt
1930-1934
Enthält u.a.:
Gedruckte Haushaltspläne des Völkerbundes für 1931 und 1932 (Französisch)
Auswirkungen des deutschen Austritts aus dem Völkerbund.- Resume einer Ressortbesprechung im Auswärtigen Amt vom 24. Okt. 1933
Liste der unmittelbar vom Völkerbund abhängigen Organisationen, Institute und Ausschüsse, an denen eine weitere deutsche Mitwirkung nicht in Frage kommt.- Anlage zur Ressortbesprechung vom 24. Okt. 1933
Personalordnung des Völkerbundes, Ausgabe März 1933 (deutsche Übersetzung, Umdruck)
Gedruckte Haushaltspläne des Völkerbundes für 1931 und 1932 (Französisch)
Auswirkungen des deutschen Austritts aus dem Völkerbund.- Resume einer Ressortbesprechung im Auswärtigen Amt vom 24. Okt. 1933
Liste der unmittelbar vom Völkerbund abhängigen Organisationen, Institute und Ausschüsse, an denen eine weitere deutsche Mitwirkung nicht in Frage kommt.- Anlage zur Ressortbesprechung vom 24. Okt. 1933
Personalordnung des Völkerbundes, Ausgabe März 1933 (deutsche Übersetzung, Umdruck)
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Vorakten: XXVI gen. 42
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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- Auslandswesen einschließlich Kolonialwesen (Gliederung)
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