Schriftwechsel von Max v. Schillings mit Personen und Institutionen des öffentlichen Lebens
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PrAdK 1256
PrAdK 2.2/010
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 02. Präsidenten >> 02.2. Schriftwechsel
1932 - 1933
Enthält: Korrespondenz von Max v. Schillings mit Georg Schumann (Bl. 98f.), Cornelius Bronsgeest (Bl. 90f., 94), Max Trapp (Bl. 71), Paul Graener (Bl. 51f.), mit Wilhelm Stapel über die Neugründung der Abteilung für Dichtung, den Austritt von Käthe Kollwitz und Heinrich Mann (Bl. 4, 38f.), mit Georg Schumann zur Ernennung von Franz Schreker und Georg Schünemann (Bl. 100-102), mit der Privat-Theater-Gesellschaft "Urania" (Bl. 73-74). Glückwünsche zur Übernahme der Intendanz der Städtischen Oper von Wilhelm Waetzoldt (Bl. 29), Wilhelm v. Scholz (Bl. 28). Eingaben gegen Pläne zur Auflösung der Kunstabteilung beim Preußischen Kultusministerium (Bl. 103-109). Bitte um Eintritt in den Ehrenausschuß der Gerhart-Hauptmann-Ausstellung in Breslau (Bl. 86-89), der Sudetendeutschen Kulturgesellschaft (Bl. 63f.). Bitte um Teilnahme am Schiedsgericht des deutschen Volkslieder-Komponisten-Wettbewerbs (Bl. 11-14, 18). Einladung von Elsbeth v. Baußnern zur Einweihung des Denkmals für Waldemar v. Baußnern (Bl. 76f.). Einladung der Gesellschaft zum Studium des Faschismus, Generaldirektor Minoux (Bl. 81f.). Einladung zur Gründung einer Paul-Ernst-Gesellschaft (Bl. 7f.). Bitte von Robert Hernried um Unterstützung beim Kultusminister (Bl. 9f.). Intervention von Max Dreyer zugunsten Heinrich Lilienfeins (Bl. 2f.). Unterstützungsgesuche. Enth. u.a.: Einladung in die Laterna Magica, Rudolf Gunold, Druck (Bl. 79f.). Einladungskarte zur Jubiläumsfeier der Privat-Theater-Gesellschaft "Urania" (Bl. 75). Einladung des P.E.N.-Clubs (Bl. 62f.), des Vereins der Künstlerinnen zu Berlin (Bl. 58f.). Einladung und Ehrenkarte für die "Nordische Tagung" (Bl. 69). Jahresberichte des "Sternschen Konservatoriums der Musik" für 1929/30 und 1930/31 (Bl. 55f.). Seminar des Sternschen Konservatoriums zur Vorbereitung auf die Staatliche Privatmusiklehrerprüfung, Druck (Bl. 53). Die Opernschule des Sternschen Konservatoriums, Druck (Bl. 54). Material der Deutsch-Nordischen Richard-Wagner-Gesellschaft, Gedächtnisausgabe des Nibelungenliedes (Bl. 41-50). Deutsches Volkstum, 1. Märzheft 1933 (Bl. 40). "Musikalische Wahrzeichen deutscher Städte", Drucke (Bl. 30-37). Einladungskarte für die Wartburgwaldbühne Eisenach, Druck (Bl. 20). "Deutsche-Musik-Premieren-Bühne" Dresden, Druck (Bl. 15), Werbezettel für den "1. Preismarsch im Marsch-Komponisten-Wettbewerb", Liste der Mitglieder des Ehrenausschusses (Bl. 16). Enth. auch: Postkarte zur Erinnerung an den Geburtstag von Adolf Hitler, 1933, mit einem Gedicht von Wilhelm Schütze, Druck (Bl. 23).
109 Bl. Microfilm/-fiche: 1256
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - P 23 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ