Sammlung von Anweisungen des preußischen Königs und vereinzelte Anordnungen des Erbhauptamtes Gerdauen sowie der Hauptämter Barthen und Angerburg, Abschriften
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XX. HA, Rep. 54, Lehndorff Nr. 465
XX. HA, Rep. 54 Gutsarchive
Gutsarchive >> 01 Familien- und Gutsarchiv Lehndorff >> 01.02 Gutsarchiv >> 01.02.08 Kreisübergreifende Angelegenheiten verschiedener Besitzungen
1744
Enth.:
- Königsberg, 10.04.1744: Generalkollekte zugunsten des Kirchenbaus in Meyenburg bei Pritzwalck
- Königsberg, 27.04.1744: Verbot des Feueranmachens und Tabakrauchens in den Heiden während der Sommermonate
- Königsberg, 27.04.1744: Gewissenhaftere Führung der Salzconsignationen durch die Schulzen
- Königsberg, 23.04.1744: Verbot gegen die Vasallen, ohne Erlaubnis außer Landes zu reisen
- Königsberg, 11.05.1744: Verhütung der Schulden von Soldaten
- Königsberg, 12.06.1744: Festnahme von Deserteuren aus dem Malachowskischen Husarenregiment. Liste der Deserteure
- Königsberg, 02.07.1744: Verbot für adelige Güter, Mahlgelder mit Bierlieferungen zu begleichen oder Bier preiswerter als die festgesetzte Taxe zu verkaufen
- Berlin, 16.07.1744
- Königsberg, 12.08.1744: Bessere Durchsetzung des Verbots aller fremden Kalender
- Königsberg, 20.08.1744: Heiratserlaubnis für Bauernwitwen ohne Berücksichtigung der festgesetzten Trauerzeit
- Königsberg, 14.09.1744: Angabe der Menge des noch bei den Hintersassen vorhandenen Boysalzes
- Königsberg, 07.09.1744: Ausrottung der Krähen und Sperlinge
- Königsberg, 25.08.1744: Mängel im Schulwesen des Amtes Barten
- Königsberg, 21.10.1744: Bedingungen für die Dismission von heiratswilligen Wehrpflichtigen
- Königsberg, 29.10.1744: Verbot von Kartenspielen
- Königsberg, 07.11.1744: Verbot für Landbewohner, Tabak herzustellen.
- Königsberg, 10.04.1744: Generalkollekte zugunsten des Kirchenbaus in Meyenburg bei Pritzwalck
- Königsberg, 27.04.1744: Verbot des Feueranmachens und Tabakrauchens in den Heiden während der Sommermonate
- Königsberg, 27.04.1744: Gewissenhaftere Führung der Salzconsignationen durch die Schulzen
- Königsberg, 23.04.1744: Verbot gegen die Vasallen, ohne Erlaubnis außer Landes zu reisen
- Königsberg, 11.05.1744: Verhütung der Schulden von Soldaten
- Königsberg, 12.06.1744: Festnahme von Deserteuren aus dem Malachowskischen Husarenregiment. Liste der Deserteure
- Königsberg, 02.07.1744: Verbot für adelige Güter, Mahlgelder mit Bierlieferungen zu begleichen oder Bier preiswerter als die festgesetzte Taxe zu verkaufen
- Berlin, 16.07.1744
- Königsberg, 12.08.1744: Bessere Durchsetzung des Verbots aller fremden Kalender
- Königsberg, 20.08.1744: Heiratserlaubnis für Bauernwitwen ohne Berücksichtigung der festgesetzten Trauerzeit
- Königsberg, 14.09.1744: Angabe der Menge des noch bei den Hintersassen vorhandenen Boysalzes
- Königsberg, 07.09.1744: Ausrottung der Krähen und Sperlinge
- Königsberg, 25.08.1744: Mängel im Schulwesen des Amtes Barten
- Königsberg, 21.10.1744: Bedingungen für die Dismission von heiratswilligen Wehrpflichtigen
- Königsberg, 29.10.1744: Verbot von Kartenspielen
- Königsberg, 07.11.1744: Verbot für Landbewohner, Tabak herzustellen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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