Schneeberger Kobaltfeld , Bd. 3
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40054 Bergamt Zwickau, Nr. 107 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 36
40054 Bergamt Zwickau
40054 Bergamt Zwickau >> 4. Betriebsakten Erz >> 4.2. Erzbergbaubetriebe
1907 - 1923
Enthält u.a.: Betriebspläne von Markus Semmler, Katharina-, Renkert Fundgrube und weiterer Gruben.- Lohn- und Arbeitszeitänderung.- Anstellung von Heinrich Ernst Schmidt, Christian Friedrich Härtel, Otto Hermann Unger, Kurt Georg Börner, Ernst Gottfried Markert, Ernst Robert Seifert, Karl August Bauer, Karl Wilhelm Richter, Franz Richard Mothes, Ludwig Preiß, Otto Friedrich Lenk, Walter Hamann, Konrad Karasek, Friedrich Carl Schubert, Alfre Trülztsch, Wilhelm Richter und Ernst Ficker.- Verleihungen des Bergbaurechts mit Verleihungsurkunden.- Sprengstoffwesen.- Einebnung der Dittrich von Beeren Halde (Bärenhalde).- Beschäftigungszahlen.- Veränderungen beim Aufsichtpersonal.- Wasserüberlassungsvertrag mit den Blaufarbenwerk Oberschlema.- Verwahrung in Gößnitzgrund bei Zschorlau.- Vertrag zur Erschließung des Radiumvorkommens im Grubenfeld Markus Semmler.- Eingeschränkte Abgabe von Radiumwasser, Oberschlema (Zeitungsausschnitte).- Betriebsverhältnisse.- Wasserhaltungsmaschinen.- Vertrag mit den Kriegsgefangenenlager Zwickau für die Beschäftigung von 18 Kriegsgefangenen im Tagebau Stamm Asser am Graul.- Schurfscheine.- Beschaffung von Kleidung, Lebensmitteln, Baustoffe und Arbeitsmaterialien.- Beschaffung von Leder und Hanf für die Wassersäulenmaschinen zur Aufrechterhaltung des Grubenbetriebes.- Mangel an Aufschlagwasser für die Wassersäulenmaschine im Beust Schacht.- Arbeitszeit, Urlaub- und Lohnfestlegungen.- Personenliste über Sanitätsleute.- Erklärungsversuche über die Krankheitserscheinung der Schneeberger Bergkrankheit zum Lungenkrebs von Prof. Risel des Pathologischen Institut des Krankenstiftes (Abschrift).- Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit sowie Kündigungen wegen etwaiger Selbsterkrankungen.
darin: : Bl. 86 Bestimmungen für die Einführung von Sicherheitsmänner, (Druckschrift).- Bl. 173 Lageplan zur Elektromotorenanlage für Weißer Hirsch Fundgrube, M. 1:100, (0,38 x 0,47).- Bl. 188 Sicherheitsvorschriften für den Betrieb der elektrischen Anlagen, (Druckschrift).- Bl. 288a Verleihkarte Nr. 186 mit Schneeberg, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl. 288b Verleihkarte Nr. 213 mit Bockau, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl.301a Verleihkarte Nr. 186 mit Schneeberg, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl. 301b Verleihkarte Nr. 187 mit Niederschlema, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).
darin: : Bl. 86 Bestimmungen für die Einführung von Sicherheitsmänner, (Druckschrift).- Bl. 173 Lageplan zur Elektromotorenanlage für Weißer Hirsch Fundgrube, M. 1:100, (0,38 x 0,47).- Bl. 188 Sicherheitsvorschriften für den Betrieb der elektrischen Anlagen, (Druckschrift).- Bl. 288a Verleihkarte Nr. 186 mit Schneeberg, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl. 288b Verleihkarte Nr. 213 mit Bockau, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl.301a Verleihkarte Nr. 186 mit Schneeberg, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).- Bl. 301b Verleihkarte Nr. 187 mit Niederschlema, M. 1:1000, (0,61 x 0,61).
Prov.: Berginspektion Zwickau II
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ
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