Protokoll der Sekretariatssitzungen 4 - 7 vom 4. April bis 10. Mai 1963, Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/5 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 10601012; 20202010; 202810; 20500030; 20502010; 20502020; 20502040; 205040; 51250826; 51250930
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Apr. - Mai 1963
Enthält: 6. Tagung der SED-Gebietsleitung, 10. Mai 1963.- Ausschluss von Karl-Heinz Schmieder und Wolfgang Rau, 10. Mai 1963.- Erste Erfahrungen der Leitungstätigkeit der Partei nach dem Produktionsprinzip in der Parteiorganisation Wismut, 10. Mai 1963.- Kaderbedarfsplan der Parteiorganisation Wismut für die Jahre 1963/1964 zur Qualifizierung der hauptamtlichen Parteiarbeiter auf der Grundlage des Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED vom 12. Dezember 1963, 10. Mai 1963.- Aufnahme des Fernstudiums von Genosse Schroll am 11. Fernunterrichtslehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" ab September 1963, 10. Mai 1963.- Namentliche Aufstellung von Genossen zur Delegierung an einem, dem Kaderbedarfsplan entsprechenden Lehrgang einer Hoch- und Fachschule, 10. Mai 1963.- Vorschläge zur Umsetzung von folgenden Mitarbeitern der SED-Gebietsleitung Wismut: Otto Pfeifer, Mitarbeiter Sektor Information, Heinz Kies, Sekretär der Grundorganisation BAK Rabenstein, und Robert Hofmann, Stützpunktleiter der Betriebsakademie des Gesundheitswesens Wismut im Bereich Karl-Marx-Stadt, 10. Mai 1963.- Vorschläge zur Umsetzung von folgenden Mitarbeitern der SED-Gebietsleitung Wismut: Herbert Wolf, Mitarbeiter der 10. Abteilung der Generaldirektion der SDAG Wismut, und Wolfgang Zeißig, politischer Mitarbeiter der Abteilung für Sicherheitsfragen der SED-Gebietsleitung Wismut, 10. Mai 1963.- Abteilungsleiter der Abteilung für Sicherheitsfragen: Erich Schindhelm, Abteilungsleiter der Abteilung für Sicherheitsfragen, Dieter Gerstenberger, Instrukteur in der Abteilung für Sicherheitsfragen, Erich Vogel, Leiter des Gebietsparteiarchivs, und Lothar Haustein, 1. Sekretär des Gebietsvorstands der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse, 10. Mai 1963.- Einsatz von Hans Zöllner als ehrenamtlicher Instrukteur der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Gebietsleitung Wismut, 10. Mai 1963.- Einsatz von Hans Haustein als Kulturinstrukteur im Apparat der SED-Gebietsleitung Wismut, 10. Mai 1963.- Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Entlohnung der produzierenden Hilfsabteilungen der Schächte, 10. Mai 1963.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ