Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit der Akademiedirektion 1963-1987
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AdK-O 1753
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.7. Sonstiges >> 07.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 07.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1963 - 1987
Enthält: u.a.: Vorgänge , betr. - Vorbereitung der Internationalen Plenartagung 1987 - geplantes Interview von Hans Löffler mit Günter Kunert, 1986/87 - Veröffentlichung der Begrüßungsrede-Rede von Stephan Hermlin anl. des Vortrages von Hans Mayer in der Akademie der Künste der DDR, 1986 - Konzeption für die Vorbereitung der 300-Jahrfeier der Akademie, 1986 - Beitrag über Ernst Bloch von Gerd Irrlitz in Heft 4/85 - Anfrage von Konrad Wolf an Klaus Höpcke zum Genehmigungsverfahren von Vorabdrucken in Zeitschriften, 1984 - Einschätzung der literatur-kritischen Leistungen von "Sinn und Form" 1982 - Antrag über Einsichtnahme in die Peter-Huchel-Korrespondenz von Axel Vieregg, 1982 - Veröffentlichung der "Geschichten von Hinze und Kunze" von Volker Braun in Heft 3/82 - Beitrag über die DDR-Literatur der 70er Jahre von Hans Kaufmann in Heft 1/78 - Einspruch von Paul Dessau im Zusammenhang mit einem Beitrag von Wolfgang Harich in Heft 1/73, Auswertung von Plenen des Zentralkomitees der SED, 1969 und 1965 - Kritik an der Tätigkeit des Redaktionsbeirates 1964 - Vorbereitung der Sektionssitzung im Dezember 1963
Redaktion Sinn und Form
1 Mappe, 65 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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