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1967 - 1971 (urspr. Titel: Ausstellungen)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A022_XIII_007
A022 Galerie Rudolf Springer
Galerie Rudolf Springer
1967 - 1976
enthält tatsächlich Jahre: 1967 - 1976
Inhalt:
Handgeschriebene Ausstellungslisten der Jahre 1967, 68, 69, 70 und 71. Kataloge zu den Ausstellungen: Marwan, vom 29.9. - 28.10.1967; Minassian, anläßlich des "Kunstmarkt Köln 1967"; Sorel Etrog, vom 21.1. - 28.2.1967, mit einer beigelegten englischen Übersetzung des Katalogtextes von Will Grohmann; Josef Wittlich, vom
1. - 21.11.1968; Joachim Schmettau, vom 26.6. - 6.8.1970. Außerdem Einladungskarten und Zeitungsausschnitte zu Veranstaltungen der Galerie, sowie ein Plakat zu der Ausstellung Arnulf Rainer vom 7.11. - 11.12.1969, ferner ein Text zu Fritz Ascher. Großformatiges Faltblatt mit einem Text zu Karsten Schälike und den Synkretischen Realismus.
Informationsblätter zum Kunstmarkt'67 vom Verein progressiver deutscher Kunsthändler.
Faltblatt Masuo Ikeda, mit Preisangaben. 2 Exemplare des "Bericht Kunst 1" Berliner Galerien. Preisliste Tomas Schmit zur Ausstellung vom 9.1. - 4.2.1976. Einladungskarte zu dieser Ausstellung, mit angeklebtem Artikel aus dem "Tagesspiegel". Preisliste William Copley. Postkarte mit einer Beschreibung des Inhaltes von "tomas schmit's
2T SCH8L".
Ein zweiseitiger Text (Typografie) von Heinz Trökes zum Thema kubanische Plakate, die im Februar in der Galerie Springer gezeigt wurden.
Zeitungsausschnitte und Einladungskarte zu David Hockney, Ausstellung vom 25.05-25.06.1970, Galerie Springer; und zur Ausstellung "Neuer Realismus", Februar 1971;
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Kunstmarkt Köln; Verein progressiver deutscher Kunsthändler Köln; Haus am Waldsee; Wellnitz, Manfred; Stern, Kirsten Rachel
darin Themen:
- Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
- Kunsthandel 1960-1970 (OB: Kunsthandel nach 1945)
- Kunstmesse Köln (OB: Kunstmessen)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.