Seminar für mittlere und neuere Geschichte: Seminararbeiten
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BArch N 1226/17
BArch N 1226 Wittram, Reinhard
Wittram, Reinhard >> N 1226 Reinhard Wittram >> Lehrtätigkeit >> Georg-August-Universität Göttingen >> Seminar für mittlere und neuere Geschichte
1963-1969
Enthält:
Hans Girgensohn: Der Schutz der Protestanten in Schlesien durch die Altranstädter Konvention zwischen Karl XII. von Schweden und Kaiser Joseph I. vom 1. September 1707, 1963;
Gottfried Thoms: Die Wahlen zur konstituierenden Versammlung nach der Oktoberrevolution und ihr Ergebnis, 1964/65;
Hartmut Bloß: Wurde die deutsche Reichsleitung (Reichskanzler und Auswärtiges Amt) vom Ausbruch der russischen Februarrevolution überrascht?, 1964/65;
Irene Andrzejewski: Die Kommentare der deutschen Zentrumspresse zu den Ereignissen der Februarrevolution in Russland, 1964/65;
Friedrich Kuhfuß: Der Kriegswille 1917, 1964/65;
Norbert Otto: Die russische Februarrevolution von 1917 und der Konflikt deutscher Kirchenzeitungen, 1964/65;
Peter Tasler: betr. Äußerungen des Theologen Abraham Scultetus, 1964;
Claus Peters: Die Läuflingserlasse des Zaren von 1720 bis 1724;
Renate Pampel: Lenin und die Provisorische Regierung, 1968/69;
Walter Bukowsky: Die Provisorische Regierung und der Kapitalismus. Der Rücktritt des Handels- und Industrieministers A. I. Konovalov im Mai 1917, 1969;
NN: Bemerkungen zum Russlandbild Wilsons und Lansings im März/April 1917;
NN: Zar Peter und die Sandomirer Konföderation;
NN: betr. Friedensverhandlungen zwischen Russland und China in Nertschinsk (12.-27. August 1689);
NN: Wirtschaftsleben Libaus und der baltischen Lande zur Zeit der "Gründerjahre" in Russland
Hans Girgensohn: Der Schutz der Protestanten in Schlesien durch die Altranstädter Konvention zwischen Karl XII. von Schweden und Kaiser Joseph I. vom 1. September 1707, 1963;
Gottfried Thoms: Die Wahlen zur konstituierenden Versammlung nach der Oktoberrevolution und ihr Ergebnis, 1964/65;
Hartmut Bloß: Wurde die deutsche Reichsleitung (Reichskanzler und Auswärtiges Amt) vom Ausbruch der russischen Februarrevolution überrascht?, 1964/65;
Irene Andrzejewski: Die Kommentare der deutschen Zentrumspresse zu den Ereignissen der Februarrevolution in Russland, 1964/65;
Friedrich Kuhfuß: Der Kriegswille 1917, 1964/65;
Norbert Otto: Die russische Februarrevolution von 1917 und der Konflikt deutscher Kirchenzeitungen, 1964/65;
Peter Tasler: betr. Äußerungen des Theologen Abraham Scultetus, 1964;
Claus Peters: Die Läuflingserlasse des Zaren von 1720 bis 1724;
Renate Pampel: Lenin und die Provisorische Regierung, 1968/69;
Walter Bukowsky: Die Provisorische Regierung und der Kapitalismus. Der Rücktritt des Handels- und Industrieministers A. I. Konovalov im Mai 1917, 1969;
NN: Bemerkungen zum Russlandbild Wilsons und Lansings im März/April 1917;
NN: Zar Peter und die Sandomirer Konföderation;
NN: betr. Friedensverhandlungen zwischen Russland und China in Nertschinsk (12.-27. August 1689);
NN: Wirtschaftsleben Libaus und der baltischen Lande zur Zeit der "Gründerjahre" in Russland
Wittram, Reinhard, 1902-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ