Kammergut in Schonach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12985
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Schonach, Gemeinde, Schwarzwald-Baar-Kreis >> Kammergut
1847-1897
Enthält:
Verkauf einer Wiese mit dem dazugehörigen Teil des Elzbaches durch Lorenz Kunz an das Domänenärar (1847)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken durch Gregor Martin und Johann Georg Rombach an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf des Herrenwälder Hofes durch Franziska Wernet und Karoline Wernet an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf von Teilen des Gewerbegutes und des Hofgutes Reinerhof durch Mathäus Schneider an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken am Elzbach durch Johann Reiner an das Domänenärar (Gewerbegut Venedig) (1862)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken am Elzbach durch Johann Fix an das Domänenärar (1872)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Josef, Rosa und Franz Josef Schätzle (1874)
Verkauf des Bergschuhmachers Gutes am Herrenwälderberg durch Alois Kienzler an das Domänenärar (1877)
Verkauf von Grundstücken neben dem Gewerbegut Venedig durch Benedikt, Xaver und Sigmund Fehrenbach an das Domänenärar (1880)
Verkauf von Wald durch Donat Rombach an das Domänenärar (1883)
Verkauf von Reitfeld und Wald durch Josef Schätzle an das Domänenärar (1886)
Verkauf eines Waldstückes beim Großhalden-Tunnel durch Bernhard Hock an die Eisenbahnverwaltung (1892)
Verkauf des Gewerbegutes im Schmutzwinkel durch Ferdinand Duffner an das Domänenärar (1897)
Verkauf einer Wiese mit dem dazugehörigen Teil des Elzbaches durch Lorenz Kunz an das Domänenärar (1847)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken durch Gregor Martin und Johann Georg Rombach an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf des Herrenwälder Hofes durch Franziska Wernet und Karoline Wernet an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf von Teilen des Gewerbegutes und des Hofgutes Reinerhof durch Mathäus Schneider an das Forstdomänenärar (1859)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken am Elzbach durch Johann Reiner an das Domänenärar (Gewerbegut Venedig) (1862)
Verkauf eines Wohnhauses und von Grundstücken am Elzbach durch Johann Fix an das Domänenärar (1872)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Josef, Rosa und Franz Josef Schätzle (1874)
Verkauf des Bergschuhmachers Gutes am Herrenwälderberg durch Alois Kienzler an das Domänenärar (1877)
Verkauf von Grundstücken neben dem Gewerbegut Venedig durch Benedikt, Xaver und Sigmund Fehrenbach an das Domänenärar (1880)
Verkauf von Wald durch Donat Rombach an das Domänenärar (1883)
Verkauf von Reitfeld und Wald durch Josef Schätzle an das Domänenärar (1886)
Verkauf eines Waldstückes beim Großhalden-Tunnel durch Bernhard Hock an die Eisenbahnverwaltung (1892)
Verkauf des Gewerbegutes im Schmutzwinkel durch Ferdinand Duffner an das Domänenärar (1897)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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