Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Waffenschmidt, Horst (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-346
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1950-1998
1954 CDU, 1962-1972 MdL NRW, 1964-1971 Gemeinde- bzw. 1971/72 Stadtdirektor in Wiehl, 1972-1998 MdB,1973-1997 Bundesvorsitzender der KPV, 1973-1979 Erster Vizepräsident und 1979-1981 Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, 1982-1997 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, 1988-1998 Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung. Politisches Forum Bonner Studenten 1950-1955; Gemeinde- bzw. Stadtdirektor in Wiehl: Unterlagen 1964-1970, Bürgeranliegen 1969-1970; MdL NRW: Sachthemen 1964-1972 (v.a. Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung), Wahlen 1965-1972, Unterlagen 1966-1972, Bürgeranliegen 1970-1971; MdB: Unterlagen 1972-1996, Korrespondenz 1973-1996 (v.a. zu Aussiedlerfragen), Bundestagswahlen 1972-1990, Reden 1983-1996, Beiträge für Zeitungen und Interviews 1988-1997, Pressesammlung 1990-1997, Presseartikel, Pressemitteilungen betr. Wahlkreis, Aussiedler 1989-1998, Gebetsfrühstückskreis (Korrespondenz, Einladungen) 1980-1997; Bundesvorsitzender der KPV: Pressemitteilungen 1974-1980, Unterlagen 1974-1996, Vorstandsunterlagen 1990-1998, KPV NRW 1990-1998; (Vize-)Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes: Unterlagen 1973-1981; Parlamentarischer Staatssekretär: Unterlagen 1982-1990 (v.a. zu Verfassungsschutz, Vermummungsverbot, Datenschutz, Steuerpolitik, Mitbestimmung), Pressemeldungen 1984-1986, Reden 1984-1996; Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung: Unterlagen 1988-1997, Pressesammlung 1988-1997; Mitglied ZDF-Fernsehrat 1983-1984; Mitglied Stadtrat Waldbröl 1988-1989.
30,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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