Akten des Landgrafen Wilhelm, auch des Landesobersten und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen und den auf dem Landtage zu Torgau versammelten kursächsischen Landständen, sächsische Botenrekognition, Briefwechsel mit dem Kurfürsten Joachim von Brandenburg. Kurbrandenburgische Instruktion für Adam Trott und Konzept der erteilten Antwort
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Akten des Landgrafen Wilhelm, auch des Landesobersten und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen und den auf dem Landtage zu Torgau versammelten kursächsischen Landständen, sächsische Botenrekognition, Briefwechsel mit dem Kurfürsten Joachim von Brandenburg. Kurbrandenburgische Instruktion für Adam Trott und Konzept der erteilten Antwort
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.28 Passauer Vertrag bis Einholung des Landgrafen
Februar - Mai 1552
Enthält: 1552 Februar, März. Einmahnung der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg. Bitte der sächsischen Landstände um Ausstand, bis sie nochmals bei Kaiser und König wegen der Freilassung des Landgrafen hätten nachsuchen können
Enthält: nach Ablehnung Erneuerung des Gesuchs. Verhandlungen des Kurfürsten von Brandenburg mit Kurfürst Moritz auf die Einmahnung hin. Einstellung des Kurfürsten Moritz, zu Torgau auf dem Landtage begonnene Verhandlungen mit den Gesandten des Königs Ferdinand Albrecht Schlick Landvogt in der Niederlausitz und Otto v. Neideck, zu Landshut durch die sächsischen Räte mit dem Bischof von Arras, beide wegen der Freilassung des Landgrafen. Mitteilung des Königs Ferdinand durch den böhmischen Kanzler den Fürsten von Flauen an Brandenburg, daß der Kaiser ihm Unterhandlung wegen des Landgrafen gestattet habe. Vermittlung der vier Kurfürsten am Rhein. Rat des Kurfürsten Moritz, die Unterhandlung König Ferdinands nicht unmöglich zu machen. Bereitwilligkeit Landgraf Wilhelms unter der Bedingung vorheriger Freilassung seines Vaters sich in Unterhandlungen einzulassen, Einverständnis mit der Reise des Kurfürsten Moritz zu König Ferdinand, im übrigen Verharren auf der Absicht, mit den Waffen die Freilassung herbeizuführen. Gewährung von Ausstand für das Einstellen des Kurfürsten von Brandenburg
Enthält: April, Mai. Sendung des Adam Trott an den Landgrafen, um denselben zum Einstellen der Feindseligkeiten zu bewegen. Gleichzeitige Sendung des Eustachius v. Schlieben an den Kaiser und den König, um die Befreiung des Landgrafen Philipp zu erreichen. Verhinderung des Kurfürsten durch Krankheit, persönlich zu dem Könige Ferdinand zu reisen
Enthält: nach Ablehnung Erneuerung des Gesuchs. Verhandlungen des Kurfürsten von Brandenburg mit Kurfürst Moritz auf die Einmahnung hin. Einstellung des Kurfürsten Moritz, zu Torgau auf dem Landtage begonnene Verhandlungen mit den Gesandten des Königs Ferdinand Albrecht Schlick Landvogt in der Niederlausitz und Otto v. Neideck, zu Landshut durch die sächsischen Räte mit dem Bischof von Arras, beide wegen der Freilassung des Landgrafen. Mitteilung des Königs Ferdinand durch den böhmischen Kanzler den Fürsten von Flauen an Brandenburg, daß der Kaiser ihm Unterhandlung wegen des Landgrafen gestattet habe. Vermittlung der vier Kurfürsten am Rhein. Rat des Kurfürsten Moritz, die Unterhandlung König Ferdinands nicht unmöglich zu machen. Bereitwilligkeit Landgraf Wilhelms unter der Bedingung vorheriger Freilassung seines Vaters sich in Unterhandlungen einzulassen, Einverständnis mit der Reise des Kurfürsten Moritz zu König Ferdinand, im übrigen Verharren auf der Absicht, mit den Waffen die Freilassung herbeizuführen. Gewährung von Ausstand für das Einstellen des Kurfürsten von Brandenburg
Enthält: April, Mai. Sendung des Adam Trott an den Landgrafen, um denselben zum Einstellen der Feindseligkeiten zu bewegen. Gleichzeitige Sendung des Eustachius v. Schlieben an den Kaiser und den König, um die Befreiung des Landgrafen Philipp zu erreichen. Verhinderung des Kurfürsten durch Krankheit, persönlich zu dem Könige Ferdinand zu reisen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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