A 132, Nr. 55
A 132 - Evangelische Seminarstiftung
A 132 - Evangelische Seminarstiftung >> 4. Personalangelegenheiten
1928-1965
Enthält u.a.:
- Bestellung von hygienischen Beratern und Seminarärzten zur Schulgesundheitspflege
- Vergütung der Seminarärzte sowie Rechnungen
- Neubestellung der Seminararztstellen
- Seminararztwohnung
- Dienstantritt, -enthebung, -vertrag
- Nebentätigkeit der Seminarärzte
- Todesanzeige von Dr. med. Karl Endreß und Eleonore Endreß
- Todesanzeige von Dr. med. Heinrich Spieth
- Bestellung von hygienischen Beratern und Seminarärzten zur Schulgesundheitspflege
- Vergütung der Seminarärzte sowie Rechnungen
- Neubestellung der Seminararztstellen
- Seminararztwohnung
- Dienstantritt, -enthebung, -vertrag
- Nebentätigkeit der Seminarärzte
- Todesanzeige von Dr. med. Karl Endreß und Eleonore Endreß
- Todesanzeige von Dr. med. Heinrich Spieth
1 Mappe, 2,5 cm
Sachakte
Endreß, Karl
Endreß, Eleonore
Spieth, Heinrich
Stuttgart, Evangelische Seminarstiftung
Blaubeuren, Seminar
Maulbronn, Seminar
Schöntal, Seminar
Urach, Seminar
Evangelische Seminarstiftung
Seminar Blaubeuren
Seminar Maulbronn
Seminar Schöntal
Seminar Urach
Beamter
Seminararzt
Arzt
Arzt siehe auch Seminararzt
Berater, Hygiene
Schulgesundheitspflege
Seminararzt, Bestellung
Berater, Hygiene, Bestellung
Seminararzt, Vergütung
Seminararzt, Rechnung
Seminararzt, Neubestellung
Seminararzt, Wohnung
Dienstantritt
Dienstenthebung
Dienstvertrag
Seminararzt, Nebentätigkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ