Karlson, Peter
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 2956
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1977
Enthält u.a.: Vorschlag Karlsons für den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1977.- Manuskript von Karlsons Aufsatz "100 Years ago. Hoppe Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie" für die "Trends in Biochemical Sciences".- Karlsons Aufsatz"100 Jahre Biochemie im Spiegel von Hoppe Seyler's Zeitschrift" für das Jubiläumsheft von "Hoppe Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie".- Bitte Butenandts um Karlsons Unterstützung bei der Erstellung eines Gutachtens für Constantin E. Sekeris bezüglich Verleihung Honorarprofessur der Universität Heidelberg.
Sachakte
Karlson, Peter
Schneider, Dietrich
Sekeris, Constantin E.
Trends in Biochemical Sciences (TIBS)
Universität Marburg
Universität Heidelberg
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin
Hoppe Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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