Schriftwechsel
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13/2000_00003
ID_1268562 NL Ratzel, Ludwig
NL Ratzel, Ludwig >> 1. Persönliche Unterlagen
1983-1987
Beitrag zur Festschrift anl. des 75. Jahrestags der Eingemeindung Rheinaus; Erinnerungen an den Sozialdemokraten Hans Pfleiderer; Presseberichte (Originale und Fotokopien), darunter Mannheimer Morgen-Interview mit Horst-Dieter Schiele zum Verhältnis Ludwig Ratzels zur SPD sowie Sonderteil des Mannheimer Morgen zum 40jährigen Jubiläum; Informationen des SPD-Landesverbands Baden-Württemberg; Aufsatz 20 Jahre Vogelstang; Volkszählungsgesetz 1987; Erinnerung des Deutschen Bundestags an die 1986 verstorbenen Abgeordneten. u.a.: kritische Originalschreiben von Karl Feuerstein und Artur Sticht (mit hs. Randbemerkungen Ludwig Ratzels) als Reaktion auf ein Interview mit dem Mannheimer Morgen und Antwortscheiben Ludwig Ratzels; Originalschreiben, Einladungen und Glückwünsche von Hans Filbinger, Reinhold Zundel, Karl Schmucker, Gerhard Widder, Walter Kübler, Maurice Arreckx, Walter Hirrlinger, Werner Ludwig, Hermann Höcherl; Stellungnahme zum 8. Mai 1985 für Artikel im Mannheimer Morgen; Gedanken zum 40jährigen Jubiläum des Mannheimer Morgen; Offener Brief an ältere Menschen, u.a. unterzeichnet von Ida Ehre, zur Bundestagswahl 1987, mit Begleitschreiben des ehem. Verfassungsrichters Martin Hirsch
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ