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Auseinandersetzungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit seinem Vater, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
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Enthält u.a.: Verzeichnisse von Unterlagen im Rechtsstreit Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen ./. Isabella Klara Eugenia de la Serre, 1702
Enthält u.a.: Briefe der Isabella Klara Eugenia de la Serre und des Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen aus Roermond, 1692-1694
Enthält u.a.: Zuteilung der Wohnrechte im Schloss zu Siegen an Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, 1695
Enthält u.a.: Rechtfertigung der Eheschließung [des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen ?], o. D.
Enthält u.a.: Beschwerde des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen über seinen Sohn, 1698
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit Maria Franziska von Fürstenberg, 1698
Enthält u.a.: Verbot zur Entfernung von Möbeln aus dem nassau-siegenschen Palais in Brüssel, 1699
Enthält u.a.: Reise des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen nach Wien, 1693
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.