Frowin von Hutten, Kurmainzer Marschall, und Philipp von Hanau sprechen einen Schied im Streit zwischen Karl von Trubenbach und Jost Freund, Forstmeister in Rothenbuch. Es geht um ein Haus bei der Kellerei in Klingenberg, das einst Philipp von Fechenbach gekauft hat und das dann an Fritz von Guttenberg gekommen ist, weshalb nach dessen Tod Trubenbachs Frau Margaretha, eine geborene Guttenberg, Ansprüche hat. Freund will das Haus erst räumen, wenn eine Schuld Guttenbergs von 100 Gulden bei ihm beglichen ist. Der Schied geht dahin, dass Jost Freund und sein Sohn Göffert das Haus nutzen können, solange sie leben, es dann aber an Trubenbach bzw. seine Erben fallen soll. Ankündigung der Siegel aller vier beteiligten Personen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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