Nr. 1: Beitrittsvertrag vom 11.5.1839 (München) des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt für die fürstliche Oberherrschaft zu. a) der Münchener Münzkonvention des Süddeutschen Münzvereins vom 25.8.1837. b) der besonderen Übereinkunft vom 25.8.1837, die Scheidemünze betreffend. c) zum Beitrittsvertrag des Herzogtums Sachsen-Meiningen zum Süddeutschen Münzverein vom 8.6.1838. Mitglieder des Süddeutschen Münzvereins sind nun: Die Königreiche Bayern und Württemberg, die Großherzogtümer Baden und Hessen, die Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Nassau, die Freie Stadt Frankfurt und das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Nr. 2: Separatartikel zum Beitrittsvertrag vom 11.5.1839. Nr. 3: Schlussprotokoll vom 11.5.1839. Nr. 4: Abschrift eines Schreibens von Witzlebens an den bayrischen Außenminister von Gise bezüglich der Voraussetzungen, unter denen Schwarzburg-Rudolstadt dem Münzverein beitreten wird.
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Nr. 1: Beitrittsvertrag vom 11.5.1839 (München) des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt für die fürstliche Oberherrschaft zu. a) der Münchener Münzkonvention des Süddeutschen Münzvereins vom 25.8.1837. b) der besonderen Übereinkunft vom 25.8.1837, die Scheidemünze betreffend. c) zum Beitrittsvertrag des Herzogtums Sachsen-Meiningen zum Süddeutschen Münzverein vom 8.6.1838. Mitglieder des Süddeutschen Münzvereins sind nun: Die Königreiche Bayern und Württemberg, die Großherzogtümer Baden und Hessen, die Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Nassau, die Freie Stadt Frankfurt und das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Nr. 2: Separatartikel zum Beitrittsvertrag vom 11.5.1839. Nr. 3: Schlussprotokoll vom 11.5.1839. Nr. 4: Abschrift eines Schreibens von Witzlebens an den bayrischen Außenminister von Gise bezüglich der Voraussetzungen, unter denen Schwarzburg-Rudolstadt dem Münzverein beitreten wird.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 272
Privileg Q Nr. 33
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Süddeutscher Münzverein >> Neue Mitglieder
11.05.1839
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Nr. 1 u. 2: Lacksiegel und Unterschrift von Gise? und von Witzleben (Schwarzburgischer Geheimrat).
Nr. 3: Unterschriften von Gise? und von Witzleben.
Nr. 3: Unterschriften von Gise? und von Witzleben.
Witzleben, von
Gise, Friedrich August von: bayer. Außenminister
Süddeutscher Münzverein
Schwarzburg-Rudolstadt/Fürstentum
Sachsen-Meiningen/Herzogtum
München
Bayern/Königreich
Württemberg/Königreich
Hessen/Großherzogtum
Baden/Großherzogtum
Nassau/Herzogtum
Münzwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ