Desgleichen eine Urkunde des Herzogs Albert zu Braunschweig und
Lüneburg vom 1. August 1318 (Datum a. 1318 quinto nonas Augusti cf. 2
Exemplare des Originals nro. 204) in der dieser genehmigt, daß der Dekan des
Stifts St. Blasii die im gen. Stifte unter der Kapelle St. Georgii
befindliche Kapelle St. Gertrudis, sowie den im gen. Kapelle befindl. Altar
St. Thomae, sobald diese dotirt sein würden, einem aus der sacerdotalis
confraternitas et congregatio zu Braunschweig zu wählenden Priester
übertrage. (Zeugen: Egbertus de Asseborch, Johannes de Ampeleve, Bartoldus
de Velthem milites fideles nostri) cf. orig. des Herzogs Heinrich zu Br. u.
L. vom 25. Juni 1318 (nr. 202) u. Otto's (nr.) Zeugen: wie in nr. 627 d. d.
eod. Notariatsinstrument von Johannes Staden, Mindener Kleriker, kaiserl.
Notar. Siegel Herzogs Bernhard Administrators von Hildesheim an rothen
Seidenschnüren. Du [?]