Landschaftliche Registratur für das Fürstentum Grubenhagen (Bestand)
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NLA HA, Cal. Br. 20
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.2 Fürstentum Grubenhagen >> 1.2.2 Akten >> 1.2.2.1 Innere Angelegenheiten >> 1.2.2.1.2 Landschaft
1544-1732
Bestandsgeschichte: Der Bestand umfasst in der Hauptsache das 17. Jahrhundert und reicht nur mit wenigen Stücken in das 16. zurück, während dem 18. Jahrhundert lediglich ein einziges Aktenstück aus dem Jahre 1703 angehört. Seinem Inhalt und Umfang nach ist er wesentlich dürftiger als der Bestand Cal. Br. 19 (Akten der Registratur der Landschaft des Fürstentums Calenberg), was sich vornehmlich wohl dadurch erklärt, dass der letztgenannte Bestand zahlreiche auch Grubenhagen und Göttingen betreffende Aktengruppen enthält, vor allem bei den Landtagssachen.
Geordnet ist der Bestand anscheinend im 18. Jahrhundert nach den gleichen Grundsätzen wie der Bestand Cal. Br. 19 (vgl. die Vorbemerkung dazu), d.h. ohne Berücksichtigung des Herkunftsgesetzes. Diese Ordnung wurde auch der vor 1914 erfolgten Neuverzeichnung, die im wesentlichen durch Geheimrat Dr. Krusch vorgenommen worden ist, zugrunde gelegt, wobei selbst die nicht immer genau beachtete zeitliche Reihenfolge innerhalb der einzelnen Titel übernommen wurde.
Das durch Kriegseinwirkung verloren gegangene Findbuch wurde im Februar 1948 durch den Angestellten Heinrich Lathwesen an Hand des Bestandes neu geschrieben, und zwar unter wörtlicher Übernahme der von Dr. Krusch und einem anderen Bearbeiter auf die Aktendeckel geschriebenen Betreffe.
Hannover, den 3. März 1948
Das maschinenschriftliche Findbuch ist eine, in einigen Teilen verbesserte Neuschrift des Repertoriums von 1948.
Pattensen, den 12. Dezember 1989
Im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes ist das maschinenschriftliche Findbuch durch Uwe Hager in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Februar 2007
Bearbeiter: Lathwesen/Dr. Diestelkamp 1948; Dr. Christoph Gieschen 1982
Geordnet ist der Bestand anscheinend im 18. Jahrhundert nach den gleichen Grundsätzen wie der Bestand Cal. Br. 19 (vgl. die Vorbemerkung dazu), d.h. ohne Berücksichtigung des Herkunftsgesetzes. Diese Ordnung wurde auch der vor 1914 erfolgten Neuverzeichnung, die im wesentlichen durch Geheimrat Dr. Krusch vorgenommen worden ist, zugrunde gelegt, wobei selbst die nicht immer genau beachtete zeitliche Reihenfolge innerhalb der einzelnen Titel übernommen wurde.
Das durch Kriegseinwirkung verloren gegangene Findbuch wurde im Februar 1948 durch den Angestellten Heinrich Lathwesen an Hand des Bestandes neu geschrieben, und zwar unter wörtlicher Übernahme der von Dr. Krusch und einem anderen Bearbeiter auf die Aktendeckel geschriebenen Betreffe.
Hannover, den 3. März 1948
Das maschinenschriftliche Findbuch ist eine, in einigen Teilen verbesserte Neuschrift des Repertoriums von 1948.
Pattensen, den 12. Dezember 1989
Im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes ist das maschinenschriftliche Findbuch durch Uwe Hager in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Februar 2007
Bearbeiter: Lathwesen/Dr. Diestelkamp 1948; Dr. Christoph Gieschen 1982
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST