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Bürgerrechtsverleihung an den Schlossergesellen Joseph Christian
Kolloseus, Erteilung der Schlosserkonzession, 1839, Verehelichung mit Anna,
geb. Haus, 1839
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Bürgerrechtsverleihung an den Schlossergesellen Joseph Christian
Kolloseus, Erteilung der Schlosserkonzession, 1839, Verehelichung mit Anna,
geb. Haus, 1839
Enthält auch:
- Schreiben der sieben Aschaffenburger Schlossermeister (mit Unterschriften), in dem sie gegen die Annahme des Joseph Christian Kolloseus als Schlossermeister protestieren, 1838
- Auflistung aller Schlossergesellen, 1838
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Verweis: Digitalisiert 7/2022
Buchstabe: C/K
Name Antragsteller: Koloseus Joseph Christian
Koloseus Elisabetha (*1847) - Tochter AS
Koloseus Elisabetha Sophia (*+1840) - Verstorbenes Kind AS
Koloseus Friedrich (*1845) - Sohn AS
Koloseus Fritz (*1845) - Sohn AS
Koloseus Johann Hermann (*1852) - Sohn AS
Koloseus Lorenz (*1841) - Sohn AS
Koloseus Maximilian (*1843) - Sohn AS
USA - New York 1870 ca. - Uhrmacher Kolloseus - Zielort des Sohnes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.