„Conceptual Studies concerning Assumptions, Implications and Patterns of Inquiry“, Seminar von Henryk Skolimowski
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Wachsmann-Konrad 2142
100/3
Wachsmann-Konrad Konrad-Wachsmann-Archiv
Konrad-Wachsmann-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten >> 02.02.03 University of Southern California
Mai 1968
Enthält: Bl. 1-30 "A Seminar Conducted at the Building Institute of the University of Southern California In the Spring Semester, 1968 By HENRYK SKOLIMOWSKI Professor Philosophy [...] First Seminar Lecture and Discussion ON THE PROBLEM OF RECOGNIZING PROBLEMS February 21, 1968", Typoskript mit handschriftlichen Ergänzungen Bl. 31-39 "Seminar Lecture and Discussion on: 'THE STATE OF FUTUROLOGY' By John Bollinger", Seminararbeit, Typoskript mit handschriftlichen Markierungen Bl. 40-46 "A CONCEPTUAL TOOL TOWARD PROBLEMOLOGY ON THE BASIS OF PRINCIPLES OF ENERGY By Xavier Mendoza May 8, 1968", Seminararbeit, Typoskript Bl. 47-54 "DISCOVERIES and INVENTIONS by Peter Rodemeier A supplement to the seminar on PROBLEMOLOGY, conducted by Henryk Skolimowski at the Building Institute, U S C Los Angeles, May 1968", Seminararbeit, Typoskript
54 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Handschrift
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Provenienz: BAU 1999/05
Aufzeichnungsform: Druck
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Provenienz: BAU 1999/05
Los Angeles, Kalifornien (USA)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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