Protokoll Nr. 49/83.- Umlauf am 5. Mai 1983: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64012
DY 30-J IV 2/3A/3933
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> Mai >> Protokoll Nr. 49/83.- Umlauf am 5. Mai 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3512
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3933
Beschlussauszüge: DY 30/5616
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXVII. Parteitag der Kommunistischen Partei Dänemarks vom 12. - 15. Mai 1983 in Kopenhagen - 2. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Bauwesen des ZK der SED zum ZK der Partei der Arbeit Koreas in der Zeit vom 8. - 17. Mai 1983 - 3. Besuch der 5. Europäischen Werkzeugmaschinenausstellung mit weltweiter Beteiligung (5. EMO) vom 9. - 13. Juni 1983 in Paris - 4. Reise des Genossen Gerhard Müller in die Litauische Sozialistische Sowjetrepublik - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zur Nationalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei Syriens - 6. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zur Konsultativberatung der Leitungen sozialistischer Bruderverbände in der Zeit vom 12. - 16. Mai 1983 nach Prag - 7. Teilnahme an Kongressen von Partnerverbänden des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3512
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3933
Beschlussauszüge: DY 30/5616
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXVII. Parteitag der Kommunistischen Partei Dänemarks vom 12. - 15. Mai 1983 in Kopenhagen - 2. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Bauwesen des ZK der SED zum ZK der Partei der Arbeit Koreas in der Zeit vom 8. - 17. Mai 1983 - 3. Besuch der 5. Europäischen Werkzeugmaschinenausstellung mit weltweiter Beteiligung (5. EMO) vom 9. - 13. Juni 1983 in Paris - 4. Reise des Genossen Gerhard Müller in die Litauische Sozialistische Sowjetrepublik - 5. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zur Nationalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei Syriens - 6. Entsendung einer Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR zur Konsultativberatung der Leitungen sozialistischer Bruderverbände in der Zeit vom 12. - 16. Mai 1983 nach Prag - 7. Teilnahme an Kongressen von Partnerverbänden des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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