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Wagner, [Carl Jacob], Hofkapellmeister, Obermilitärmusikdirektor in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 23 Buchstabe W
1809-1811, 1817-1824, 1832
Enthält: Festsetzung des Gehalts des Stabsmusikmeisters Wagner und Übertragung der Wirtschaftsführung des Musikdepots auf ihn, 1809
Enthält: Bewerbungen von Wagners Sohn, des Posamentierers Carl Wagner, um eine Anstellung am Hof, 1832
Enthält: Regelung des Nachlasses von Carl Jacob Wagner durch seinen Bruder [Johann] H[einrich], 1824
Enthält: Protokoll über eine Zusammenkunft der Gläubiger des Carl Jacob Wagner, 1824
Enthält: Aufstellungen über das Vermögen und die Schulden des Carl Jacob Wagner, 1824
Enthält: Anfrage über die Vergabe der Zahlungsanweisung für eine Pension der Kinder des Carl Jacob Wagner, 1822
Enthält: Aufstellung über die Kosten der Erziehung und der Haushaltsführung der Kinder des Carl Jacob Wagner, 1822
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Unterstützung für die Kinder des Carl Jacob Wagner, 1822
Enthält: Auszahlung der Einnahmen für die Oper 'Chimene' an den Hofkapellmeister Wagner, o. D.
Enthält: Rechnung über die Einnahmen bei der Aufführung der Oper 'Chimene' am 16. Dezember 1821, 1821
Enthält: Regelung der Vertretung während des Urlaubs von Carl Jacob Wagner durch seinen Bruder, 1821
Enthält: Bericht über Auseinandersetzungen Wagners mit dem Kammersänger Wild während der Proben zur Oper 'Zoraide' von Blum, 1821
Enthält: Gesuch um Ausstellung einer schriftlichen Bestätigung über den Erlass des Kaufschillings für Carl Jacob Wagner, o. D.
Enthält: Gesuche um Erlass des Kaufschillings für Wagner, 1819-1820
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Unterstützung zur Tilgung der durch Kuraufenthalte in Wiesbaden entstandenen Schulden, 1817
Enthält: Festsetzung des Gehalts für die Direktion der Militärmusik, 1817
Enthält: Gesuch um Übertragung eines Anteils an einer dem verstorbenen Abbé Vogler bisher zugestandenen Menge Weins; Notenbeispiel zu dem Lied 'Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang', o. D.
Enthält: Ernennung zum Hofkapellmeister, 1811
Enthält: Gesuch Wagners um Gewährung einer Gehaltserhöhung, 1811
Enthält: Aufstellung von getätigten Auslagen, 1809
Darin auch: Theaterzettel über die Aufführung der Oper 'Chimene' von Carl Jacob Wagner, 1821 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wagner, Carl Jacob (1772-1822) - GND: 117102857 (https://d-nb.info/gnd/117102857)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Vermerke: Deskriptoren: Wagner, Johann Heinrich (* 1774) - GND: 1209513625 (https://d-nb.info/gnd/1209513625)
Vermerke: Deskriptoren: Wagner, Carl
Vermerke: Deskriptoren: Vogler, Georg Joseph Abbé (1749-1814) - GND: 118627546 (https://d-nb.info/gnd/118627546)
Vermerke: Deskriptoren: Wiesbaden
Vermerke: Deskriptoren: Blum, Karl Ludwig (1786-1844) - GND: 116207523 (https://d-nb.info/gnd/116207523)
Vermerke: Deskriptoren: Wild, Franz (1791-1860) - GND: 117379298 (https://d-nb.info/gnd/117379298)
50 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.