Peter [von Schauenburg], Kardinal und Bischof zu Augsburg, trifft [als Schiedsmann] mit seinen Räten (unser Räte und lieb getrewen) Herrn Martin, Bischof zu Adramytium (Adrimitan), Suffraganbischof, Meister Heinrich Lur, Pfarrer zu Dillingen, Meister Franz Rewter, beide Lizentiaten, Ulrich von Rechberg-Hohenrechberg, Pfleger zu Hochstetten und Stellvertreter von Walther von Hürnheim, Hofmeister des A., Georg von Schauenburg, Bruder des A., Pfleger zu Staufen, beide Ritter, Wolfgang von Hoppingen, Vogt zu Dillingen, Kunz Schott und Georg von Brandenstein in der Auseinandersetzung zwischen Simon von Leonrod, Komtur des Deutschen Ordens zu Ulm und Heilbronn, einerseits und Hans von Alfingen-Hohenalfingen, seßhaft zu Westhausen, andererseits eine Entscheidung zugunsten des Deutschen Ordens und verpflichtet den bereits erwähnten Hans von Alfingen-Hohenalfingen die Wälder, die bislang vom Abt [des Klosters] Ellwangen zu Lehen sind, entsprechend den beim Verkauf getroffenen Vereinbarungen als freies Eigentum zu fertigen, nachdem Georg von Schauenburg, Ritter, Pfleger zu Staufen, als Fürsprecher des Simon von Leonrod, Komtur des Deutschen Ordens zu Ulm und Heilbronn, vorgebracht hatte, dass der verstorbene Komtur des Deutschen Ordens zu Kapfenburg diese Wälder zusammen mit weiteren Gütern zu Westhausen mit allen Zugehörden von Hans von Alfingen-Hohenalfingen gekauft hatte.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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