1.) Anderthalb Hufen Land in der Feldmark zu Niederhone [Stadtteil von Eschwege, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) eine Hofstätte auf dem Kirchhof zu Nieder...
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Urk. 14, 4162
A I u, Diede zu Eschwege sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Dieden zu Eschwege, Allendorff, Wanfried und NiedernHohna, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Da-Di >> Diede zu Eschwege
1674 Januar 27
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Anderthalb Hufen Land in der Feldmark zu Niederhone [Stadtteil von Eschwege, Werra-Meißner-Kr.]; 2.) eine Hofstätte auf dem Kirchhof zu Niederhone und ein Hof im Dorf Niederhone. Die Lehnsstücke waren ehemals von Kaspar Reinecke (Reynecke) und danach von Alexander Herterich heimgefallen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Diede zu Niederhone der Jüngere, Balthasar Philipp Diede
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Diede zu Niederhone der Jüngere, Balthasar Philipp Diede
Belehnte/r: Philipp Diede zu Niederhone der Jüngere, und seine zwei Brüder Georg und Christoph Diede zu Niederhone, dann Johann Ludwig Diede, Bürgermeister zu Allendorf, und seine Brüder Konrad, Balthasar Philipp und Georg der Jüngere Diede, Söhne des verstorbenen Philipp Diede zu Eschwege des Älteren
Philipp Diede zu Niederhone der Jüngere siegelt mit dem Petschaft seines Vetters Balthasar Philipp Diede.
Philipp Diede zu Niederhone der Jüngere siegelt mit dem Petschaft seines Vetters Balthasar Philipp Diede.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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