Zusammenarbeit mit dem ZK der SED: Bd. 8
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 34/6735
DY 34/13246
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Vorsitzende (Digitalisate) >> Büro Harry Tisch >> Zusammenarbeit mit Parteien und Organisationen >> SED >> Zusammenarbeit mit dem ZK der SED
1983-1984
Enthält u.a.:
Informationen und Vorlagen.- Einschätzung der 20. Arbeiterfestspiele in Gera vom 22. - 24. Juni 1984; Maßnahmen zum 40. Jahrestag der Gründung des FDGB; Artikel von H. Tisch für "Trud", Moskau "Der FDGB im 35. Jahr der DDR"; Vorlagen für das Sekretariat des ZK der SED.- Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus der VR Polen zur Ferien- und Urlaubsgestaltung in der DDR im Jahre 1983; Teilnahme einer Delegation der DDR an der 69. und 70. Internationalen Arbeitskonferenz vom 1. - 22. Juni 1983 und vom 6. - 27. Juni 1984 in Genf; Plan des Solidaritätsaufkommens und der Solidaritätsleistungen des FDGB für die Jahre 1983 und 1984; Konzeption für die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung der IV. Volkskunstkonferenz der DDR; Stand und Ergebnisse der Neuererbewegung und Schlussfolgerungen für ihre weitere Entwicklung; Vorbereitung und Durchführung eines "Kongresses junger Genossenschaftsbauern und Arbeiter der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft" am 24. Nov. 1984 in Schwerin; Gemeinsame Aktion des FDGB und der FDJ zur Durchführung von Höchstleistungsschichten anlässlich des Weltfriedenstages 1984 unter dem Motto "Bestleistungen zum Weltfriedenstag"; Direktive des Bundesvorstandes des FDGB für die Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1984/85; Ergebnisse und Erfahrungen der Gewerkschaftswahlen in den Betriebsgewerkschaftsorganisationen
Informationen und Vorlagen.- Einschätzung der 20. Arbeiterfestspiele in Gera vom 22. - 24. Juni 1984; Maßnahmen zum 40. Jahrestag der Gründung des FDGB; Artikel von H. Tisch für "Trud", Moskau "Der FDGB im 35. Jahr der DDR"; Vorlagen für das Sekretariat des ZK der SED.- Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus der VR Polen zur Ferien- und Urlaubsgestaltung in der DDR im Jahre 1983; Teilnahme einer Delegation der DDR an der 69. und 70. Internationalen Arbeitskonferenz vom 1. - 22. Juni 1983 und vom 6. - 27. Juni 1984 in Genf; Plan des Solidaritätsaufkommens und der Solidaritätsleistungen des FDGB für die Jahre 1983 und 1984; Konzeption für die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung der IV. Volkskunstkonferenz der DDR; Stand und Ergebnisse der Neuererbewegung und Schlussfolgerungen für ihre weitere Entwicklung; Vorbereitung und Durchführung eines "Kongresses junger Genossenschaftsbauern und Arbeiter der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft" am 24. Nov. 1984 in Schwerin; Gemeinsame Aktion des FDGB und der FDJ zur Durchführung von Höchstleistungsschichten anlässlich des Weltfriedenstages 1984 unter dem Motto "Bestleistungen zum Weltfriedenstag"; Direktive des Bundesvorstandes des FDGB für die Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1984/85; Ergebnisse und Erfahrungen der Gewerkschaftswahlen in den Betriebsgewerkschaftsorganisationen
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bestand)
- DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Gliederung)
- Vorsitzende (Digitalisate) (Gliederung)
- Büro Harry Tisch (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Parteien und Organisationen (Gliederung)
- SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem ZK der SED (Serie)