Georg Weeß, Sohn des Martin Weeß, Gemeinsmann zu Biberach, und seine Ehefrau Margareta verkaufen 15 böhmische [Groschen] jährliche Gülte unter Vorbehalt des Wiederkaufs um 15 fl. Hauptgut, den Gulden zu 26 Albos und 2 Denare gerechnet, an Georg Steig, im Rat [zu Wimpfen] und Loth Aff, im Gericht [zu Wimpfen], beide Pfleger des Spitals [zu Wimpfen], und setzen Güter zu Pfand, für die als Anstößer Bernhard Galstetter, Peter Wagenbach, Hans Hirsch, Dieter Linckh, Hans Wees, Georg Wees, Sohn des Stefan Wees und Philipp Walther genannt werden.