Rückriem, Ulrich
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G020_VIII_526a
G020 Kasper König
Kasper König
1988-2010
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 419, Z 421)
Die Materialsammlung zu Ulrich Rückriem wurde auf Grund ihres Umfangs und der Zusammenführung aus verschiedenen Teilen des Bestandes auf drei Akten aufgeteilt (A, B, C).
Die Akte A enthält drei Fotografien von Arbeiten von Rückriem (o.A.).
Außerdem enthalten sind Korrespondenzen:
- Postkarte/Neujahrsgruß von Rückriem an König (o.A.);
- Fotokarte von Rückriem an König (Foto: Jean-Michel Phéline), 28.09.1990.
- Rechnungschreiben von Heike Heinzelmann (Schneider + Schumacher), 13.02.1991;
- eine postalisch verschickte künstlerische Arbeit von Rückriem an König, Poststempel: 18.11.2010.
Projektabbildungen- und beschreibungen sind ebenfalls Bestandteil der Akte:
- "Entwurf für ein Mahnmal", 1987, enthält Anschreiben von Till Schneider, 28.02.1989;
- "Siglo XX", 1995;
- "Luxemburg" mit Anschreiben von Rückriem (Oktober ?) und Alfred Karner, (o.A.), mit umfangreichen Plänen;
Die Akte enthält acht Diapositive, erstellt von der Hoffman Borman Gallery, 1988.
Außerdem enthalten sind Informationsmaterialen und Pressemitteilungen zu Ausstellungen Rückriems:
- Patrice Beghain (Ministere de la Culture, de la Communication et des Grands Travaux, Rhone-Alpes), 24.02.1992;
- Markus Müller (Veranstaltungsgesellschaft 350), 04.09.1998;
- Ace Gallery New York, 1998;
- Heinrich Erhardt (Galerie Heinrich Erhardt), 13.01.2000;
- Galerie Tschudi 2002;
- Marta Pulido (Galerie Heinrich Erhardt), Emailschreiben mit Presseinformation, 13.09.2007;
- Philipp von Rosen (Figge von Rosen Galerie), 08.04.2008;
- Nationalgalerie Berlin, 2009
Es befinden sich Magazin- und Buchausschnitte mit Informationen zu Rückriem in der Akte. Darunter u.a.: Süddeutsche Zeitung 1992, FA Sonntagszeitung 1992, Donaukurier 1992,FAZ 1992, Domus 1995, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, 1996.
Die Akte enthält außerdem einige Ausstellungseinladungen.
Nachträglich wurden der Akte aus dem ursprünglichen Bestand Z27 noch folgende Dokumente hinzugefügt:
-zwei handschriftliche Grußkarten von Rückriem an König, (die eine etwa 2007, die andere undatiert)
-eine maschinenschriftliche Rechnung mit handschriftlicher Widmung von Friedrich Meschede an König vom 02.11.1998
-ein maschinenschriftlicher Lieferschein für das Werk "Ohne Titel" von Rückriem (1991), vom 13.03.1997
-ein großer handgezeichneter Plan (vermutlich von König) vom Karmeliterkloster und einem Refektorium, wo vermutlich eine Ausstellung stattfand (Künstlernamen, die auf diesem Plan vermerkt sind, sind C. Andre und Richard Long) --> bitte prüfen, ob der Rückriem zugehörig!
Die Materialsammlung zu Ulrich Rückriem wurde auf Grund ihres Umfangs und der Zusammenführung aus verschiedenen Teilen des Bestandes auf drei Akten aufgeteilt (A, B, C).
Die Akte A enthält drei Fotografien von Arbeiten von Rückriem (o.A.).
Außerdem enthalten sind Korrespondenzen:
- Postkarte/Neujahrsgruß von Rückriem an König (o.A.);
- Fotokarte von Rückriem an König (Foto: Jean-Michel Phéline), 28.09.1990.
- Rechnungschreiben von Heike Heinzelmann (Schneider + Schumacher), 13.02.1991;
- eine postalisch verschickte künstlerische Arbeit von Rückriem an König, Poststempel: 18.11.2010.
Projektabbildungen- und beschreibungen sind ebenfalls Bestandteil der Akte:
- "Entwurf für ein Mahnmal", 1987, enthält Anschreiben von Till Schneider, 28.02.1989;
- "Siglo XX", 1995;
- "Luxemburg" mit Anschreiben von Rückriem (Oktober ?) und Alfred Karner, (o.A.), mit umfangreichen Plänen;
Die Akte enthält acht Diapositive, erstellt von der Hoffman Borman Gallery, 1988.
Außerdem enthalten sind Informationsmaterialen und Pressemitteilungen zu Ausstellungen Rückriems:
- Patrice Beghain (Ministere de la Culture, de la Communication et des Grands Travaux, Rhone-Alpes), 24.02.1992;
- Markus Müller (Veranstaltungsgesellschaft 350), 04.09.1998;
- Ace Gallery New York, 1998;
- Heinrich Erhardt (Galerie Heinrich Erhardt), 13.01.2000;
- Galerie Tschudi 2002;
- Marta Pulido (Galerie Heinrich Erhardt), Emailschreiben mit Presseinformation, 13.09.2007;
- Philipp von Rosen (Figge von Rosen Galerie), 08.04.2008;
- Nationalgalerie Berlin, 2009
Es befinden sich Magazin- und Buchausschnitte mit Informationen zu Rückriem in der Akte. Darunter u.a.: Süddeutsche Zeitung 1992, FA Sonntagszeitung 1992, Donaukurier 1992,FAZ 1992, Domus 1995, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, 1996.
Die Akte enthält außerdem einige Ausstellungseinladungen.
Nachträglich wurden der Akte aus dem ursprünglichen Bestand Z27 noch folgende Dokumente hinzugefügt:
-zwei handschriftliche Grußkarten von Rückriem an König, (die eine etwa 2007, die andere undatiert)
-eine maschinenschriftliche Rechnung mit handschriftlicher Widmung von Friedrich Meschede an König vom 02.11.1998
-ein maschinenschriftlicher Lieferschein für das Werk "Ohne Titel" von Rückriem (1991), vom 13.03.1997
-ein großer handgezeichneter Plan (vermutlich von König) vom Karmeliterkloster und einem Refektorium, wo vermutlich eine Ausstellung stattfand (Künstlernamen, die auf diesem Plan vermerkt sind, sind C. Andre und Richard Long) --> bitte prüfen, ob der Rückriem zugehörig!
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ