[Märkische Güter und Leute in Grafschaft Limburg]
Vollständigen Titel anzeigen
U 194, 9352
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 20. Höfe in der Grafschaft Limburg >> 20.1. Limburger Besitz (Allgemeines)
1518 - 1525
Enthaeltvermerke: Enthält Sammlung von Briefen: Johann, Herzog von Kleve, an Philipp von Viermund wegen Schatzungsresten in Ergste (1518); Andreas Duden, Rentmeister, an Johann von Viermund (1523); Schatzung des Hermann Lürmann und Tuner sowie im Reichshof Westhofen (o. D.); Jasper von Elverfeld, Drost zu Wetter und Hörde, wegen Schatzung im Limburgischen (1525); Wyrich von Thum, Graf von Limburg, wegen Schatzung der Hinrich Winter, Johann von der Brunenberg, Johann Tuner, Johann Rave, Johann Scholt auf dem Hof zu Ergste und Hermann in dem Barlo (1524). Darin Obligation der Lutgert von Düngelen an Henrich von Eickel (1519).
Sachakte
Limburg, Grafschaft, Märker
Johann II., Herzog von Kleve
Ergste (Schwerte)
Duden, Andras, Rentmeister, Hörde
Viermund, Johann von
Elverfeldt, Jasper von, Drost zu Wetter und Hörde
Wyrich von Thum, Graf von Limburg
Winter, Hinrich, Ergste
Brunenberg, Johann von der, Ergste
Tuner, Johann, Ergste
Rave, Johann, Ergste
Barlo, Hermann in dem, Ergste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg / Akten (Bestand)
- 20. Höfe in der Grafschaft Limburg (Gliederung)
- 20.1. Limburger Besitz (Allgemeines) (Gliederung)