Duplikat von 1395 Oktober 15a: Johann, Graf von Wertheim, auf der einen und Ulrich, Herr zu Hanau, auf der anderen Seite und Philipps, Herr zu Falkenstein und zu Münzenberg (Mintzenberg), Philips von Falkensteim, Herr zu Mintzenberg, Crafft von Boldersheim, Conrad Krieg und Sibolt Schelm der Junge auf der dritten Seite errichten einen gemeinsamen Burgfrieden in dem Schloss Breuberg.
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Duplikat von 1395 Oktober 15a: Johann, Graf von Wertheim, auf der einen und Ulrich, Herr zu Hanau, auf der anderen Seite und Philipps, Herr zu Falkenstein und zu Münzenberg (Mintzenberg), Philips von Falkensteim, Herr zu Mintzenberg, Crafft von Boldersheim, Conrad Krieg und Sibolt Schelm der Junge auf der dritten Seite errichten einen gemeinsamen Burgfrieden in dem Schloss Breuberg.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1395 Oktober 15
A 1689
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 2. 1300-1399
1395 Oktober 15
Urkunden
Siegler: Johann, Graf von Wertheim; Ulrich, Herr zu Hanau; Philipp, Herr zu Falkenstein und zu Münzenberg; Philipp von Falkenstein, Herr zu Münzernberg; Krafft von Boldersheim; Konrad Krieg; Sibolt Schelm der Junge
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 Siegel an Pergamentstreifen, mehr oder weniger verletzt
Vermerke: Auf der Rückseite: "Eyn burgfriede zu Bruberg"
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 Siegel an Pergamentstreifen, mehr oder weniger verletzt
Vermerke: Auf der Rückseite: "Eyn burgfriede zu Bruberg"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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